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Posttraumatische Belastung geläufig unter Flüchtlingen in den Westländern

Published on April 7, 2005 at 6:06 PM · No Comments

Die Flüchtlinge, die in den Westländern vereinbart wurden, konnten ungefähr zehnmal wahrscheinlicher sein, posttraumatic Belastungssyndrom, als zu haben breite Bevölkerungen in jenen Ländern, eine Studie vorschlägt, die im Punkt dieser Woche von The Lancet veröffentlicht wird.

Posttraumatische Belastung ist eine möglicherweise Deaktivierungsbedingung, die durch traumatische Rückblenden, hypervigilence und das emotionale Betäuben, das, gekennzeichnet wird möglicherweise ein Gefahrenfaktor für Drogenmissbrauch und Selbstmord wäre. Über 13 Millionen Menschen werden als Flüchtlinge weltweit tarifiert. Flüchtlinge konnten sein am erhöhten Risiko der psychiatrischen Morbidität wegen der vorverlegten Systemumstellung, der traumatischen Ereignisse und der Wiedereinsetzung in den nicht vertrauten Umgebungen. Jedoch ist das Vorherrschen der Geistesstörung in diesen Einzelpersonen unklar gewesen.

Mina Fazel (University of Oxford, GROSSBRITANNIEN) und Kollegen wiederholten die psychiatrischen Übersichten, die auf Interviews mit Flüchtlingsbestandn in den wirtschaftlich entwickelten Westländern basierten, die zwischen Januar 1966 und Dezember 2002 veröffentlicht wurden. Sie fanden 20 geeignete Übersichten, die Daten von 6743 erwachsenen Flüchtlingen aus sieben Ländern umfaßten (Australien, Kanada, Italien, Neuseeland, Norwegen, GROSSBRITANNIEN und die USA). Die kombinierte Analyse dieser Übersichten schlagen vor, dass ungefähr eine in zehn erwachsenen Flüchtlingen in den Westländern posttraumatische Belastung hat, hat ungefähr eine in 20 bedeutende Krise, und ungefähr eine in 25 hat eine generalisierte Angststörung. Die Daten schlagen auch vor, dass ungefähr 50 000 der 500 000 aktuellen Flüchtlinge, die in den USA leben, posttraumatische Belastung haben. Jedoch beachten die Autoren den trotz des Konzentrierens auf das größere und die rigoroseren Übersichten, die dort erhältlich sind, waren erhebliche Variabilität in den Ergebnissen der Studien.