Viel zur Entlastung von Millionen Benutzern, entsprechend einer neuen Dänischen Studie unter Verwendung eines Mobiltelefons scheint nicht, die Gefahr von Gehirntumoren zu erhöhen.
Arzt Christoffer Johansen der Dänischen Krebs-Gesellschaft und des Forscherteams interviewte eine Gruppe Dänen über ihre Mobiltelefongewohnheiten. Eine Gruppe 427 Menschen wurden mit Gehirntumoren bestimmt, während 822 in einer anderen Gruppe nicht waren.
Die Forscher fragten die Teilnehmer, wie oft sie ihre Handys verwendeten, die Dauer ihrer Telefonaufrufe und wie lang sie ihre Hörer besessen hatten. Die Forscher sagten, dass die Ergebnisse für beide Gruppen ziemlich genau und keine Hauptquelle zu fehlerhafter Information waren.
Einzuschätzen, die Antworten von einer gelegentlichen Gruppe von 74 Antwortenden wurden gegen Sätze überprüft von den Telefonisten und die Ergebnisse zeigten diese an Leute, obgleich gut am Erinnern, an wieviele Telefonaufrufe sie machten, gefunden ihm härter, wie lang sie für sprachen.
Johansen sagt, dass die Studie offenbar anzeigt, dass der Gebrauch der Mobiltelefone nicht die Gefahr des Entwickelns von Gehirntumoren erhöht.
Sie fanden auch, dass es keinen Anschluss zwischen Mobiltelefongebrauch und dem Einbauort der Tumoren unter denen gab, die mit Tumoren bestimmt wurden. Tumoren auf der linken Seite des Kopfes waren unter denen geläufiger, die ihre Hörer zu ihrem linken Ohr oder vice versa anhielten.
Die Ergebnisse stimmen mit vielen anderen Zusammenfassungen von den möglichen Gefahren zu, die elektromagnetischer Strahlung von den Mobiltelefonen verbunden werden, aber die Dänischen Forscher unterstreichen, dass Mobiltelefone sind verhältnismäßig neue Phänomene, werden offensichtlich und mögliche gesundheitliche Auswirkungen nicht bis jetzt möglicherweise.
Dr. Johansen empfiehlt Kinder, Jugend und Erwachsene verwenden Freisprecheinrichtung.
Die Studie wird im Folgenden Punkt der medizinischen Zapfen Neurologie veröffentlicht.