Forscher an University of California, San Diego haben eine neue Strategie verwendet, um Unterschiede zwischen den nicht-metastatischen und in hohem Grade metastatischen Brustkrebszellen zu kennzeichnen. Der Artikel durch Valerie Montel et al., „Ausdruckein profil erstellen von Haupttumoren und von übereingestimmten Lymph- und Lungenmetastasen in einem xenogeneic Brustkrebsbaumuster,“ erscheint im Punkt Im Mai 2005 des Amerikanischen Zapfens der Pathologie und wird von einem Kommentar begleitet.
Die Stichhaltigkeit der Ergebnisse der Studie liegt in, wie die Microarraymethode eingesetzt wurde. Vorhergehende Studien haben die Muster von Genen geprüft, die in den menschlichen Haupttumoren aktiv sind, aber die genetischen Unterschiede, die zwischen einzelnen Patienten existieren, können Interpretation von solchen Ergebnissen schwierig machen. Die Schönheit der Studie Montel et al. ist der Gebrauch von Microarrays, Schwankungen der Genaktivität zwischen Krebszelllinien mit Unterscheidungsfähigkeit zu analysieren, um zu den entfernten Organen auszubreiten (metastasize), aber berechnet vom gleichen menschlichen Brustkrebs. Dieses beseitigt das Problem der irrelevanten genetischen Variabilität unter den Tumoren, die von den verschiedenen Patienten berechnet werden.
Die Studie, durchgeführt im Labor von Dr. David Tarin, verwendete drei Zellformen, die schwach, gemäßigt waren, oder in hohem Grade metastatisch, als eingespritzt in Mäuse mit übereinkommenden Immunsystemen. Weil die eingespritzten Zellen mit grünem Fluoreszenzprotein beschriftet wurden (GFP), könnte Datenübermittlung der Krebszellen an ihrem grünen Glühen aufgespürtes genau liegen.
Jede der drei Zellformen wurde in die Milch- Auflagen von Mäusen eingespritzt, und Metastase wurde geüberwacht, indem man Systemumstellung von Zellen zu den Lymphknoten und den Lungen prüfte. Wie erwartet bewegten sich die schwach metastatischen Zellen selten auf andere Sites, während gemäßigt und in hohem Grade metastatischen Zellen bei zunehmenden Frequenzen migrierten. Resultieren Haupt- und Sekundär (metastatische) Tumoren wurden dann für Genexpressionsanalyse durch Microarraytechnologie geerntet.
Unter Verwendung eines DNA-Chips von 22.000 Genen, bestimmten die Forscher, welche Gene gedrehtes "ON" und "OFF" in Haupt gegen metastatische Tumoren waren. Interessant existierten wenige Unterschiede zwischen den Genen, die in den Haupt- und Sekundärtumoren ausgedrückt wurden, die von der gleichen eingespritzten Zellform entstehen. Jedoch kennzeichneten Vergleiche zwischen den nicht-metastatischen und in hohem Grade metastatischen Tumoren einige Gene mit geänderten Ausdruckmustern. Dieses wurde weiter bestätigt, indem man in vivo RNS- und Proteinstufen von den Tumoren und die ursprünglichen Zellformen in der Kultur analysierte.