Published on April 27, 2005 at 7:28 AM
Die Indianer, die auf Reservierungen leben, sind am hohen Risiko für solchem Trauma wie zeugendes freigelegt werden geliebt Einertod oder seiend das Opfer eines körperlichen Angriffs, entsprechend der Forschung, die Trauma auf zwei Indianischen Reservierungen mit der in der allgemeinen US-Bevölkerung vergleicht.
Forscher interviewten Alter 15-54 ungefähr mit 3.100 Stammes- Bauteilen über Aussetzung zum Trauma und verglichen ihre Antworten mit denen, die von der breiten Bevölkerung montiert wurden. Die Ergebnisse: fast 70 Prozent Indianische Männer und Frauen, die auf oder innerhalb 20 Meilen einer Reservierung leben, berichteten über Aussetzung zu mindestens einem Trauma in ihrer Lebenszeit, verglichen mit einem nationalen Durchschnitt von 50 Prozent für Frauen und von 60 Prozent für Männer.
„Viel mehr bleibt, in Bezug auf Trauma entdeckt zu werden und sein möglicher Beitrag zu gut dokumentierten Ungleichheiten im Gesundheitszustand und der Sorgfalt unter [Indianer],“ die Autoren der Studie schrieb. „Offenbar, muss Trauma… wichtiger darstellen, als es in unseren Bemühungen, die Gesundheitsungleichheiten zu verstehen und zu verbessern hat, die quälen diese spezielle Bevölkerung.“
[Von: „Die SozialEpidemiologie des Traumas in Zwei Indianischen Reservierungs-Bevölkerungen.“ Kontakt: Spero M. Manson, Doktor, Universität von Colorado, Abteilung der Psychiatrie, Denver, spero.manson@uchsc.edu.]
http://www.ajph.org/
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