Keine zuverlässigen Studien existieren, um Ausbau von störungsfreien ausgewirkten Weisheitszähnen, entsprechend einer systematischen Zusammenfassung des Beweises zu unterstützen. Trotz dieses überraschenden Mangels an Daten, hat Extraktion von dritten Molaren lang als passende Sorgfalt in den meisten entwickelten Ländern gegolten.
„Wachsame Überwachung“ von asymptomatischen Weisheitszähnen ist möglicherweise eine mehr geeignete Strategie, vorschlagen die Zusammenfassungsautoren, die von Dr. Dirk Mettes der Radboud-HochschulMedizinischen Mitte Nijmegen in den Niederlanden geführt werden. Außerdem fügen sie, Gesundheitsrisiken hinzu und Wirtschaftlichkeit der Chirurgie verdienen größere Erwägung.
„Besonnene Beschlussfassung, mit Festhalten zu festgelegten Anzeigern für Ausbau, verringert möglicherweise die Anzahl von chirurgischen Prozeduren durch 60 Prozent, oder mehr,“ sagen die Autoren.
Die Zusammenfassung erscheint im neuesten Punkt der Cochrane-Bibliothek, eine Veröffentlichung der Cochrane-Zusammenarbeit, eine internationale Einteilung, die medizinische Forschung auswertet. Nach der Berücksichtigung des Inhalts und der Qualität von existierenden medizinischen Versuchen auf einem Thema Systematische Zusammenfassungen zeichnen Beweis-basierte Schlussfolgerungen über medizinische Praxis.
Ausgewirkte Weisheitszähne können Entzündung des Gummis, der Gummi- und Knochenkrankheit, des Schadens der anliegenden Zähne verursachen und der Entwicklung von Zysten und von Tumoren. Rahmenvereinbarung existiert, dass Ausbau angebracht ist, wenn die Schmerz oder die Probleme auftreten.
Jedoch ist der Nutzen der Chirurgie viel weniger klar, wenn es um Ausbau von gesunden ausgewirkten Weisheitszähnen geht. Beleidigung einer gründlichen Zusammenfassung der Literatur, die Rezensenten fand keine Daten, um diesen Behandlungsanflug zu unterstützen.
Mettes und seine Kollegen konnten keine zuverlässigen Studien des routinemäßigen Weisheitszahnausbaus in den Erwachsenen lokalisieren. Sie fanden zwei Studien der Praxis in den Jugendlichen, dennoch zusammen umfaßten diese gerade über 200 Teilnehmern.
Die Studien nur, die ein fokussiert wurden, ob Ausbau von Weisheitszähnen Drängen im unteren Kiefer innerhalb fünf Jahre verhindert und keine Studie deckten einen beträchtlichen Nutzen auf. „Die Schlussfolgerung, die gezeichnet wurde [das größere] von der Studie war, dass der Ausbau von den ausgewirkten dritten Molaren, zum des späten Schneidedrängens zu verringern oder zu verhindern nicht ausgeschlossen werden kann,“ sagen die Zusammenfassungsautoren.
Jedoch ist das Drängen nicht das Problem, nach Ansicht Dr. Richard Haug, des Amerikanischen Verbandes der Oralen und Gesichts- Chirurgen und coinvestigator auf zwei aktuellen Untersuchungen über Weisheitszähne.