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Glaukomtherapiepatienten häufig willigen nicht mit vorgeschriebener Medizinregierung ihres Doktors ein

Published on May 2, 2005 at 4:50 PM · No Comments

Eine Studie, die in der Mai-Ausgabe der Augenheilkunde erscheint, der klinische Zapfen der Amerikanischen Akademie der Augenheilkunde, zeigt dass bis zu, 47 Prozent Patienten, die Glaukomtherapie empfangen, nicht mit vorgeschriebener Medizinregierung ihres Doktors einwilligen. Dieses ist in aufrüttelndem Kontrast zu den 90 Prozent Doktoren, die glauben, dass ihre Patienten der vorgeschriebenen Behandlung folgen.

„Nicht-Festhalten zur Glaukomtherapie ist vermutlich, was Patienten veranlaßt, zu gehen Vorhänge,“ sagte Alan L. Robin, M.D., Autor der Studie und Hochschulbauteil. „Kosten Medikationen, mehrfache Medikationen, verwirrende Ausbildung alle tragen zur Zuwiderhandlung eines Patienten zu ihrer Therapie.“ bei

Dr. Robin spricht Harris 2003 abstimmen an, der dieses auftauchende Gesundheitsinteresse darstellt:

  • Drittel von den Patienten, die überblickt wurden, nahm ihren Medizinen kleiner häufig als verwiesen
  • Ein Viertel verzögerte wieder füllende Verordnungen
  • Fünftel Verordnungen füllen nicht gekonnt
  • Fünftel eine, Medizin zu nehmen gestoppt eher als vorgeschrieben

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit, fünfzig Prozent Patienten Medizinen unsachgemäß nehmen, zu globalen Kosten von mehr als $100 Milliarde in resultierenden Einlieferungen ins Krankenhaus und in verlorener Produktivität.