Kinder, die missbraucht worden sind, sind am hohen Risiko des Wiederauftretens und an den effektiven Präventionsstrategien werden dringend gebraucht, erklären die Autoren eines randomisierten Versuch erschienenen Onlineheutigen tages (am Donnerstag, den 5. Mai 2005) durch The Lancet.
Wiederauftreten der Kinderschlechter behandlung ist- ein Hauptschwierigkeit. In einer Studie, die 163 Kanadische Familien in bestätigten körperlichen Missbrauch oder Vernachlässigung, Harriet MacMillan mit einbezieht (McMaster-Universität, Hamilton, Ontario, Kanada) und die Kollegen geprüft, ob regelmäßige Hausbesuche durch Öffentlichkeitgesundheit verhindertes Wiederauftreten des Missbrauches im Vergleich zu Standardservices von den Kinderschutzorganisationen wartet (CPA). Standarddienstleistungen umfassen routinemäßiges frontales Nachdrängen durch CPA-Sozialarbeiter, um Gefahr des Wiederauftretens einzuschätzen und Ausbildung über Parenting zur Verfügung zu stellen. Jedoch unterschieden sich die Forscher, die nach 3 Jahren Wiederauftreten des frontalen Nachdrängens des körperlichen Kindesmissbrauch und -vernachlässigung gefunden wurden, nicht zwischen den Gruppen. Ungefähr der Interventionshatte Hälfte Familien (47%) und Steuerfamilien (51%) ein Wiederauftreten der Vernachlässigung und 33% der Interventionsgruppe und 43% der Kontrollgruppe hatte ein Wiederauftreten des körperlichen Missbrauchs.
Die Autoren erklären, dass es ein hohes Risiko des Missbrauches und der Vernachlässigung gibt, die wiederkehren, wenn ein Kind im Haus bleibt und es aktuell keine Intervention gibt, die nachgewiesen wird, die Gefahr zu verringern.
Dr. MacMillan schließt: „Die hohen Kinetik des Wiederauftretens in dieser Studie schlagen vor, dass substanzielle Bemühungen in der Verhinderung des Kindesmissbrauchs oder der Vernachlässigung investiert werden müssen, bevor ein Muster wird festgelegt.“