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Schwedestudie schlägt vor, dass die Gehirne der homosexuellen Männer von den heterosexuellen Männern sich unterscheiden

Published on May 9, 2005 at 9:25 PM · No Comments

Forscher in Schweden haben gefunden, dass ein Mittel, das vom Mannesschweiß genommen wird, die Gehirne von homosexuellen Männern und von geraden Frauen aber von nicht heterosexuellen Männern anregt, der die Möglichkeit erwägt, dass homosexuelle Gehirne unterschiedlich sind.

Die Ergebnisse unterstützen anderen Beweis, dass Menschen auf Pheromone reagieren, Mittel, die bekannt, um Tierverhalten zu beeinflussen, besonders beim Zusammenpassen, aber dessen Rolle in der menschlichen Aktivität unklar ist.

Nach Ansicht der Forscher wird das vorliegend Pheromon, ein Derivat des Testosterons, 4,16 androstadien-3-one UND genannt und wird Haupt- im Mannesschweiß entdeckt.

Eine vorhergehende Studie, durch Ivanka Savic des Karolinska-HochschulKrankenhauses in Stockholm und Kollegen fand, dass die Hypothalamusregion des Gehirns aktiviert wurde, als die Frauen, die UND gerochen wurden und die Männer ein entsprechendes Mittel im Aufnahmeseitigen Urin rochen, der EST genannt wurde.

Dieses Mal verglichen sie die Reaktionen von 12 Frauen, 12 heterosexuelle Männer und 12 homosexuelle Männer und ließen sie EST UND und gewöhnliche Gerüche wie Lavendel riechen, und sie verwendeten dann Positronen-Emissions-Tomographie, um ihre Gehirnantworten zu überwachen.