Behandlung mit Warfarin, eine Medikation, die Blutgerinnung verhindert, verringert möglicherweise das Schlaganfallrisiko durch mehr, als zwei drittel bei Patienten mit Vorhofflimmern (AF), eine Bedingung, die sie am hohen Risiko des Vektors legt, entsprechend einer Studie im Punkt Am 23. Mai von Archiven der Innerer Medizin, eine des JAMA/Archives lagert.
Haben geschätzte 2.260.000 Einzelpersonen in den US Vorhofflimmern, einen unregelmäßigen Herzschlag, in dem die oberen Kammern des Schlages des Inneren (die Atrien) inkonsequent und schnell, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel. Die Untersuchung des Vorhofflimmern-Frontalen Nachdrängens der Studie des Rhythmus-Managements (BESTÄTIGEN Sie), der großen Multimitte Vergleichsstudie der zwei Strategien für Behandlung der Vorhofflimmern-, Tarifkontrolle- oder Kurvenrhythmussteuertherapie, fand keinen Unterschied bezüglich des Todesfallrisikos für die Patienten, die mit irgendeiner der zwei Therapien behandelt wurden. Behandlung mit dem Antigerinnungsmittel, Warfarin, wurde in beiden Therapien umfaßt, obgleich Patienten in der Kurvenrhythmuskontrollgruppe Warfarin nach mindestens vier Wochen aufrechterhaltenem Kurvenrhythmus beim Empfangen einer anti-arrhythmic Droge stoppen konnten.
David G. Sherman, M.D., der Universität der Texas-Gesundheits-Wissenschafts-Mitte, San Antonio und Kollegen schätzte das Vorkommen ein und Eigenschaften von Vektoren bei Patienten in beiden Behandlungsgruppen im frontalen Nachdrängen zur BESTÄTIGUNG studieren und reichen von zwei bis sechs Jahre. Die Forscher analysierten das Verhältnis einiger Variablen für Gefahr des ischämischen Schlaganfalls, einen Vektor, der durch verringerte Durchblutung zu einem Bereich des Gehirns verursacht wurde, zur Verengung von Blutgefäßen oder von Embolismus am geläufigsten passend (kleines Blutgerinnsel) führend zu Blockierung der Blutversorgung. Variablen in der Analyse umfaßten Alter, Sex und Geschichte des Vektors, des Diabetes, des Koronararterienleidens, des Bluthochdrucks und des Rauchens. Vierundachzig Prozent der Tarifkontrollepatienten und 52 Prozent der Kurvenrhythmussteuerpatienten empfingen Warfarin während der Studie.