Published on June 6, 2005 at 5:33 AM
In einer Darstellung bei der 2. Wissenschaftlichen u. Pädagogischen Konferenz ESMO (ESEC) in Budapest, zeigten Ungarn, Dr. Uwe Langsenlehner und Kollegen von der Medizinischen Universität Graz in Österreich, dass eine spezifische genetische Veränderung eines Cytokinegens auf niedrigere Brustkrebsgefahr sich bezieht.
Cytokines sind Moleküle, die als Signale zwischen Zellen auftreten. Die Autoren prüften den Cytokine IL 10, der in die Entwicklung von verschiedenen Tumoren miteinbezogen wird.
„In der Brustkrebsgefahr, IL-10 sein mag eine zweischneidige Klinge,“ sagte Dr. Langsenlehner. „Einerseits, konnten höhere Stufen IL-10 Entwicklung von Krebs ermöglichen, indem sie Tumorentweichen von der Immunreaktion unterstützten. Andererseits sollen die anti-angiogenischen Effekte von IL-10 Tumorwachstum und -verbreitung verhindern oder verringern.“
Speziell prüfte das Österreichische Team eine bestimmte genetische Anordnung oder Haplotype, in der Fördererregion des Gens, das sich auf erhöhten Ausdruck IL-10 bezogen hat. Die Forscher nennen dieses den TCATA-Haplotype.
In einer Studie, die 500 Frauen mit Brustkrebs gegen 500 Hygienekontrollen vergleicht, fanden sie, dass Brustkrebspatienten beträchtlich weniger wahrscheinlich waren, zwei Versionen des TCATA-Haplotype zu haben.
„Unsere Studie schlägt, dass hohe Stufen von IL-10 möglicherweise gegen Brustkrebs schützend sind,“ Dr. Langsenlehner sagte vor. „Die Vorrichtung für dieses bleibt bestimmt zu werden, aber umfaßt möglicherweise wahrscheinlich anti-angiogenische Funktionen von IL-10. Wenn dieses Ergebnis in den zusätzlichen Studien bestätigt werden kann, hilft möglicherweise Bestimmung von Genotypen IL 10, ein genaueres einzelnes Brustkrebs-Gefahrenprofil zu erreichen.“
Stufe
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