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Psychische Probleme im Teenager gehen für Jahrzehnte unbehandelt

Published on June 7, 2005 at 1:25 AM · No Comments

Forscher in den US sagen, dass viele Geistesstörungen, die Millionen Amerikaner betrüben, seien Sie, offensichtlich häufig in der Adoleszenz aber normalerweise für Jahre unbehandelt gehen Sie.

Entsprechend Ronald Kessler, ist Geisteskrankheit der überwiegendste chronische Zustand in der Jugend. Kessler ist der Autor von zwei Studien Harvard-Medizinischer Fakultät, die das Vorherrschen von Geistesproblemen prüften.

Er sagt, dass weniger als ein in drei Leuten ausreichende Behandlung erhalten und eine bessere Arbeit in helfender Leutezugriffsbehandlung erledigt werden muss.

In ihrer Studie Kessler und in anderen Experten fand, dass viele Leute Jahre und manchmal sogar Jahrzehnte warten, um Behandlung für ihre Krise, Angst oder bipolare Störung zu suchen, und viele möglicherweise ihrer Anzeichen getaucht schon in Alter 11. auf.

Sie sagen, dass einige Faktoren möglicherweise am Spiel, einschließlich einen Mangel an frühem Screening und Sozial- oder kulturellem Druck sind.

Seine Studien basierten auf Daten von mehr als 9.000 Erwachsenen, die im Jahre 2001 von University of Michigan-Forschern montiert wurden.

In einem anderen Bericht Harvard-Forscher Philip fand Wang, dass nur zwei aus fünf Leuten heraus, deren Krankheit als Geistesstörung kennzeichnet, Hilfe innerhalb der vorhergehenden 12 Monate und den unmet Bedarf an der Behandlung erhalten in traditionsgemäß unter-gedienten Gruppen, einschließlich ältere Personen, rassisch-ethnische Minderheiten, die mit niedrigen Einkommen, die ohne Versicherung und Bewohner von ländlichen Gebieten am größten waren.

Kessler sagt, dass ein Mangel an Frühbehandlung für Kinder und Jugendliche zu lähmende Probleme wie Drogenmissbrauch und Zwangsstörung führen kann.

Er stellte fest, dass zur Hälfte allgemeines aller Amerikaner mindestens über ein Anzeichen der Geistesstörung irgendwann in ihren Lebenszeiten berichten Sie, und erforscht zeigt, dass Vereinigte Staaten die höchste Neigung für Geisteskrankheiten unter Industrieländern haben.

Eine vorhergehende Studie durch das Übersichts-Konsortium der WeltPsychischen Gesundheiten fand, dass Amerikaner dreimal wahrscheinlicher waren, Angst als Italiener zu erfahren, und zweimal so anfällig für Drogenmissbrauch wie Deutsche.