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Erwachsene mit Diabetes an der höheren Gefahr für passende Luftverschmutzung der kardiovaskulären Probleme

Published on June 8, 2005 at 7:14 AM · No Comments

Forscher von der Harvard-Schule des Öffentlichen Gesundheitswesens und der Kollegen schätzten den Effekt des hohen Luftverschmutzungsgrads, speziell Emissionen von Kohle-brennenden Triebwerkanlagen und Dieselfahrzeuge, auf Boston-Bereich Erwachsene mit Diabetes ein.

Ihre Studie fand, dass an den Tagen, als Luftverschmutzungsgrad hoch war, Erwachsene mit Diabetes an der höheren Gefahr für die kardiovaskulären Probleme wegen der Beeinträchtigungen in der Blutgefäßfunktion waren. Diese Ergebnisse zeigen eine biologische Vorrichtung, die Partikelverschmutzung und beeinträchtigte kardiovaskuläre Funktion verbindet. Die Ergebnisse erscheinen im Punkt Am 7. Juni 2005 der Zirkulation: Zapfen der Amerikanischen Inner-Vereinigung.

Die Studie verglich den Effekt der Verschmutzung auf 270 größere Boston-Bewohner, die in zwei Gruppen unterteilt wurden; ein positiv bestimmt entweder mit Baumuster I oder Baumuster II Diabetes und das andere enthalten von den nicht-zuckerkranken Einzelpersonen aber mit einer Familiengeschichte von Diabetes. Um das arbeitende Blutgefäß einzuschätzen, wurde eine Ultraschalleinheit verwendet um zu messen wie gut die Arterien der Teilnehmer in der Lage waren in Erwiderung auf erhöhtes Blut zu erweitern durchfließen die Waffe.

Beeinträchtigte Blutgefäßfunktion bezieht sich auf eine erhöhte Gefahr für Atherosclerose, Herzinfarkte, Vektor, andere ernste kardiovaskuläre Probleme und Tod. An den Tagen entweder mit hohen Stufen von Sulfatpartikeln von den Triebwerkanlagen oder schwarzen Kohlenstoffpartikeln vom Kraftfahrzeugverkehr, waren die Arterien der Diabetiker in der Studie weniger in der Lage, in Erwiderung auf Durchblutung zu erweitern.

Speziell an den Tagen, als Sulfatverschmutzung erhöht wurde, fanden die Forscher eine 11-Prozent-Abnahme an der Gefäßreaktivität unter zuckerkranken Teilnehmern. An den Tagen, als schwarze Kohlenstoffkonzentrationen erhöhte waren, zuckerkranke Studienteilnehmer hatte eine 13-Prozent-Abnahme an der Gefäßreaktivität. Im Vergleich waren Nichtdiabetiker nicht betroffen.