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Doktoren und Patienten denken anders als an klinische Studien

Published on June 9, 2005 at 9:20 AM · No Comments

Eine Übersicht von Patienten und von Ärzten betreffend klinische Studien zeigt, dass Doktoren die Bedeutung von Nebenwirkungen nicht als Sperre für ihre Patienten bei der Entscheidung erkennen über, ob man experimentelle Therapie durchmacht.

Das ist ein Ergebnis einer Übersicht von Doktoren und von Patienten, welche die psychosozialen Einflüsse auf Teilnahme der klinischen Studie prüfen. Die Ergebnisse wurden an der Amerikanischen Gesellschaft der Jahresversammlung der Klinischen Onkologie 41. in Orlando, Fla. dargestellt

„Unsere Übersicht zeigt, dass Onkologen und Patienten klinische Studien berücksichtigen und vorteilhafte Fluglagen in Richtung zu ihnen haben,“ sagte Neal J. Meropol, M.D., ein medizinischer Onkologe in der Fox-Verfolgungs-Krebs-Mitte und führender Autor der Studie. „Jedoch, gibt es eine beträchtliche Uneinigkeit in den Vorstellungen von psychosozialen Sperren zur Teilnahme. Nämlich unterschätzen möglicherweise Onkologen die Auswirkung der geduldigen Furcht über Nebenwirkungen auf Teilnahme der klinischen Studie.“

Die Übersicht wurde auf alle 478 medizinischen Onkologen in Pennsylvania und in einer Teilmenge ihrer Patienten verteilt. Zusätzlich zu den demographischen Eigenschaften wurden Informationen über die praktischen und psychosozialen Sperren zur Teilnahme der klinischen Studie ausgewertet.

Hundert sechsunddreißig (136) Onkologen beendeten die Übersichten (81-Prozent-Männer; mittleres Alter 49 [Reichweite 32 bis 71]; 61 Prozent nichtakademisch; 14 Prozent farbig). Hundert neunundfünfzig (159) Patienten beendeten die Übersicht (53-Prozent-Frauen; mittleres Alter 55 [Reichweite 22 bis 85]; 11 Prozent farbig; 57 Prozent erzogen über Highschool hinaus). Vierundachzig (84) Prozent Patienten reagierten, dass sie von klinische Studien gehört hatten. Eine Hochschulausbildung und ein weißer Laufring bezogen sich auf Bewusstsein.