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Studie prüft Gründe für die unbefriedigenden Ergebnisse, die tiefer Gehirnstimulierungschirurgie folgen

Published on June 13, 2005 at 7:18 PM · No Comments

Eine Studie der Sorgfalt des frontalen Nachdrängens für Patienten mit unbefriedigenden Ergebnissen von der tiefen Gehirnstimulierungs (DBS)chirurgie für Bewegungsstörungen bietet Einblicke in Gründe für Probleme an und schlägt Strategien für verbesserte Ergebnisse vor. Die Studie erscheint im August-Druckpunkt von Archiven von Neurologie.

Entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel, seit der Food and Drug Administration genehmigten tiefen Gehirnstimulierung für die Behandlung der Parkinson-Krankheit, des wesentlichen Zitterns und der Dystonie (unbeaufsichtigte Muskelbewegung), hat gewesen ein Stromstoß in der Anzahl von den Mitten, die diese chirurgische Prozedur anbieten, die miteinbezieht, eine Einheit einzupflanzen, um milde elektrische Stimulierung zu entbinden, um das Gehirn zu blockieren signalisiert dass Ursachenzittern. Es gibt aktuell keinen Konsens betreffend passende Screeningprozeduren, notwendiges Training von den Einzelpersonen, welche die Therapie, den Bedarf an einem interdisziplinären Team zur Verfügung stellen, oder Korrekturlinien für das Management von Komplikationen, die Autoren berichten.

Michael S. Okun, M.D., der Universität der Florida-Bewegungs-Störungen Zentrieren, Gainesville, Fla., und Kollegen werteten 41 nachfolgende Patienten aus, die bis eine von zwei Spezialitätenbewegungsstörungsmitten über einer zweijährigen Zeitraumbeschwerde von unbefriedigenden Ergebnissen von der tiefen Gehirnstimulierungschirurgie kamen, die anderswo durchgeführt wurde. Jeder Patient wurde von einem Bewegungsstörungsneurologen ausgewertet; das Krankenblatt des Patienten wurde wiederholt; die DBS-Einheit wurde geprüft und programmiert richtig; und postoperative Darstellungsstudien wurden ausgewertet, wann immer möglich.