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Das Meiste starke Kommandogerät für, wie viel Kinder essen, ist, wie viel Nahrung auf ihre Platte gesetzt wird

Published on June 15, 2005 at 6:42 PM · No Comments

Gegenteil zu, was viele Leute glauben, Vorschulkinder stellen kein, wie viel sie essen in Erwiderung auf, wie viel sie an ihrer letzten Mahlzeit aßen oder in der Vergangenheit 24 Stunden oder, wie Kalorie-reich ihre Mahlzeit ist. Bei weitem ist das stärkste Kommandogerät für, wie viel Kinder essen, wie viel Nahrung auf ihre Platte gesetzt wird, schließt eine neue Studie durch Universität von Cornells-Forscher.

„Wir prüften alle Kommandogeräte, die wir haben könnten, wie viel ein Kind an einer Mahlzeit isst,“ sagten David Levitsky, Professor von Ernährungswissenschaften und von Psychologie in Cornell. „Wir fanden, dass Teilgröße bei weitem der wichtigste Faktor ist, wenn sie voraussagt, wie viel ein Kind isst. Diese Ergebnisse schlagen dass beide die Last des Gewichts der Steuerungskinder vor -- im Verursachen des Übergewichts in den Kindern sowie in seiner Verhinderung -- muss in den Händen von Muttergesellschaftn und von anderen Pflegekräften quadratisch stillstehen.“

Levitsky und Gordana Mrdjenovic, Cornell Ph.D. '00, überwachten die Nahrungsaufnahme von 16 Vorschulkindern, Alter 4-6, für fünf bis sieben nachfolgende Tage in Kindertagesstätten, und Muttergesellschaft hielten ein Nahrungsmitteltagebuch von, was ihre Kinder an den Abenden und an den Wochenenden aßen.

„Wir fanden, dass das je mehr Nahrungsmittelkindern gedient werden, je mehr sie essen, unabhängig davon, was sie vorher am Tag gegessen haben und enthalten, wie groß ihr Frühstück war,“ sagten Levitsky. „Wir fanden auch, dass das je mehr Imbisskindern angeboten werden, desto größer ihr Gesamttäglicher Nahrungsmittel- und -kalorieneinlaß.“

Die Studie wird in der Juniausgabe des Appetits veröffentlicht (44:3, S. 273-282).

Obgleich vorhergehende Studien vorgeschlagen hatten, dass Kinder ihre Nahrungsaufnahme viel genau als Erwachsene regeln, wurden die meisten jener Studien in Labors, nicht in natürliche Einstellungen geleitet, in denen Umweltfaktoren eine sehr starke Rolle spielen können, wenn sie die Nahrungsaufnahme eines Kindes bestimmen, sagte Levitsky.