Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Die Britische Ärztekammer in Nordirland sagt, dass Minister ein komplettes Verbot auf Gebrauchttabakrauche vorstellen muss

Published on June 28, 2005 at 5:45 AM · No Comments

Die Britische Ärztekammer in Nordirland, das Energie- für ein Rauchverbot an allen beiliegenden öffentlichen Orten und Arbeitsplätzen gekämpft hat, sagte, dass die Entscheidung des Ministers, zum eines unmittelbaren Totalverbotes in Nordirland nicht vorzustellen sehr enttäuschend war.

Dr. Brian Patterson, Vorsitzender BMA (NI), sagte: „Wir begrüßen Mitteilung des Ministers Woodwards heute, aber nichts, das ein Totalverbot unterschreitet, würde Schutz für alle Arbeitskräfte und Nichtraucher bieten.

„Wir schätzen völlig die Schwierigkeiten, welche, die Regierung beim Versuch, Gesetzgebung dieser Natur vorzustellen gegenüberstellt. Die Republik Irland stellte gegenüber, die gleichen Probleme dennoch war in der Lage, Lösungen zu finden. Ähnlich in Schottland, wohin umfassende Gesetzgebung aktuell in Vorbereitung auf ein Totalverbot dort im April nächstes Jahr durchmacht.

„Das Rauchverbot an dem Arbeitsplatz ist ein bedeutender Erfolg im Süden von Irland gewesen. Dieses ist eine sehr kleine Insel, also muss man fragen, warum den Leuten, die im Norden leben, der gleiche Gesundheitsschutz wie die verweigert werden sollten, die in der Republik leben.

„Wir wissen, dass die Mehrheit einer Leute hier den vollen Schutz wünschen, den ein komplettes Ende zum Rauchen in allen öffentlichen Orten anbietet. Dieses wird weiter durch das 91% gezeigt, wer für ein Totalverbot in der neuen Abfrage wählte.

„Wir beglückwünschen den Minister auf den Schritt nach vorn unternehmen, wenn wir erkennen, dass Passivrauchen gestoppt werden muss. Jedoch muss er überprüfen, ob es für jeder gestoppt wird und nur ein Totalverbot dieses erzielt. Es kann keine Ungerechtigkeit geben, in der öffentliches Gesundheitswesen betroffen ist.