Nicht das widerstehende Geheimnisfleisch, hohe Schulcafeterien kann die Ernährungs-, ausgeglichenen und gesunden Mahlzeiten zur Verfügung stellen, aber Studenten müssen richtig wählen. Jetzt haben Forscher an Penn State gefunden, dass Punkt-vonauswahl Nahrungs-Informationskarten Studenten antreiben können, die rechten Nahrungsmittel auszuwählen.
„Nahrungsinformationen werden bereits in den meisten Schulbezirken verwendet, um die Gesunde Schulmahlzeit-Initiative zu treffen,“ sagt Dr. Martha T. Conklin, außerordentlicher Professor des Gastfreundschaftsmanagements. „Diese gleichen Informationen konnten zur Verfügung gestellt werden im Augenblick der Auswahl mit sehr wenig zusätzlichen Kosten.“
Die Forscher zeigten die Nahrungsinformationen in der Standard-Art US Food and Drug Administrations für die Nahrungs-Tatsachen-Schilder an, die auf allen verpackten Nahrungsmitteln gefunden wurden.
„Wir verwendeten die Nahrungs-Tatsachen, die, Schild, weil Studenten möglicherweise bereits mit Nahrungsinformationen in diesem Format vertraut wären,“ Conklin sagt.
Angebende Nahrungsinformationen schienen, Nahrungsmittelauswahl zu beeinflussen, während Studenten in zunehmendem Maße gesünderere Zutritte wählten. Während Studenten nicht von Cheeseburger und Pepperonipizza zu Salat schalteten, wählten sie Nahrungsmittel mit weniger fettem und weniger Kalorien, die Forscher berichten in einem neuen Punkt des Zapfens von KinderNahrung und -management.
„Es gab einen beträchtlichen Schalter von der Pepperonipizza zur einfachen Käsepizza,“ sagt Conklin. „Der Verkauf von Cheeseburgern und von Speckcheeseburgern verringerte sich, während Verkäufe von Hamburgern und von Veggieburgern erhöhten.“
Die Forscher, die Conklin enthielten; Dr. David A. Cranage, Assistenzprofessor des Gastfreundschaftsmanagements und Dr. Carolyn U. Lambert, außerordentlicher Professor des Nahrungsmittelsystemmanagements, leitete ihre Studie in vier Schulbezirken in Pennsylvania. Zwei der Bezirke hatten zwei Highschool, also wurde eine Schule eine Regelung.
Für die ersten sechs Wochen des Wintersemesters, funktionierten die Cafeterias normalerweise. Diese Cafeterias waren in den Schulen, die die Tonleiter von den traditionellen, linearen Cafeterias zu denen mit einer informationsanlage und von den Zubringern manch einer Lakarte ausführten. Die folgenden sechs Wochen - das zweite mal durch die Menüschleife - die Cafeterias gaben Punkt-vonauswahl Nahrungsinformationen für jeden Zutritt bekannt. Für Teigwaren gab Zwischenlagen- und Kartoffelgericht, Cafeterias Nährstoffgehälter von typischen Wahlen für Vergleich bekannt.
Enthaltene Umhüllungsgröße der Schilder; Kalorien; Gesamt- und gesättigtes Fett, Cholesterin, Natrium, Gesamtkohlenhydrat, Ballaststoffe, Protein, Vitamine A und C, Kalzium und Eisen. Während die Studie zeigte, dass die Faser, der Vitamin- A, C-, Eisen- und Natriumgehalt nicht Studentenwahlen beeinflußten, schienen Kalorie und Fettstufen, besonders überzeugend zu sein.
Die Schicht in den Nahrungsmittelpräferenzen nach den Punkt-vonauswahl Nahrungsinformationen erschien war geringfügig sich zu mäßigen. In den zwei Steuerschulen, in denen Cafeterias nicht Nahrungsinformationen lieferten, traten die gleichen Schichten nicht auf.