Entsprechend einer neuen Studie sind Raucher mindestens 6mal wahrscheinlicher, Zahnfleischerkrankung als Nichtraucher zu entwickeln.
Die guten Nachrichten sind jedoch, das, welches die Gewohnheit bricht, können sie an ihre Zähne vorzeitig verlieren hindern.
In einer Studie haben Wissenschaftler an der Universität von Newcastle nach Tyne in England gezeigt, dass chronische Zahnfleischerkrankung in den Rauchern beträchtlich verbessert, nachdem sie beenden.
Dr. Philip Preshaw, ein Spezialist in der Zahnfleischerkrankung, sagt, dass Raucher für chronische Zahnfleischerkrankung als Nichtraucher anfälliger sind, weil die Gewohnheit eine nachteilige Auswirkung auf das Immunsystem des Gehäuses hat, und Leute sollten jetzt, zu rauchen stoppen, wenn sie ihre Möglichkeiten des Haltens ihrer Zähne in hohes Alter erhöhen möchten.
Rauchergehäuse sind anscheinend weniger gut ausgerüstet, die Aufrüstung von Bakterien in der Plakette zu kämpfen, die auf den Zähnen akkumuliert.
Dieses veranlaßt Bakterien die Gummis, um entflammt zu werden, und in schweren Fällen von der Parodontalerkrankung zurückzutreten und zu verlaufen, treten die Gummis zurück und der Knochen, der die Zähne an der richtigen Stelle abfrißt allmählich anhält, also die Zähne entweder herausfallen, oder muss extrahiert werden.
Preshaw sagt, dass Zahnärzte immer erkannt haben, dass Raucher falscheres orales haben und Gesundheit als Nichtraucher gummieren, aber dieses ist, das erste mal es gezeigt worden ist, dass, das Rauchen, zusammen mit routinemäßigen GummiBearbeitungsergebnissen beendend in den gesünderen Gummis.