Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Studie liefert Beweis, dass Hormonbehandlungen zur Begrenzung des kardiovaskulären Unbehagens nützlich sein können

Published on July 19, 2005 at 7:12 PM · No Comments

Forscher Uc- IrvineMedizinischer Fakultät haben gekennzeichnet, wie Östrogenhilfen ein Herzunbehagen verhindert, das häufig in den Frauen gesehen wird, die Herzinfarkte haben. Diese Forschung liefert weiteren Beweis, dem Hormonersatztherapie nach Menopause helfen kann, bestimmte Formulare der Herz-Kreislauf-Erkrankung in den Frauen zu verhindern.

In den Prüfungen, die auf Aufnahmeseitigen Mäuse- und Mäuseinnerzellen durchgeführt wurden, fanden Dr. Ellis R. Levin und seine UCI-Kollegen, dass Östrogen molekulare Aktivität, die Herzhypertrophie blockiert, oder Innererweiterung startet. Diese Verdickung des Gewebes in den Inneren Ventrikeln wird in fast 80 Prozent Leuten nach Herzinfarkten gesehen. Herzhypertrophie auch geläufig resultiert aus althergebrachtem Bluthochdruck und führt zu ein schlecht arbeitendes Inneres und ein Herzversagen in vielen Fällen. Vorhergehende Studien haben, dass premenopausal Frauen niedrigere Kinetik der Inneren Krankheit als Männer haben, eine Kinetik angezeigt, die beträchtlich in Frauen nach Menopause steigt.

Studienergebnisse erscheinen im Punkt Am 15. Juli des Zapfens der Biochemie.

Die Ergebnisse setzen eine Debatte fort, die vorbei durch die die Gesundheits-Initiative der Frauen angehoben wird, ob Östrogen irgendeine nützliche Rolle mit Herzkrankheit in den Frauen spielt. Die Initiative ist ein vor kurzem beendetes 15-jähriges Forschungsprogramm, das von den Nationalen Instituten der Gesundheit finanziert wird, um die meisten gemeinsamen Sachen des Todes, der Invalidität und der schlechten Lebensqualität in den postmenopausalen Frauen zu adressieren, und einige seiner Studiendaten zeigten an, dass Östrogen keinen Schutz gegen die Entwicklung der arteriosklerotischen Inneren Krankheit anbot. Ein neuer Artikel veröffentlichte in der Wissenschaft durch TEA. Michael Mendelsohn und Richard Karas der Büschel-HochschulMedizinischer Fakultät jedoch angesprochene Interessen von den Zeichnungsschlussfolgerungen basiert auf den die Gesundheits-Initiativendaten der Frauen.