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Neue Auslegung für HIV-Impfversuche in den Tieren

Published on July 20, 2005 at 8:30 PM · No Comments

Emory-Hochschulforscher haben eine neue Auslegung für HIV-Impfversuche in den Tieren vorgeschlagen, die genauer nachahmen würden, wie Menschen dem Virus - AIDS-ausgesetzt werden Forschern ein effektiveres Hilfsmittel möglicherweise, gebend, wenn man erfolgreiche Behandlungen entwickelt, um HIV-Infektion zu verhindern.

In der Emory-Studie entwickelten die Forscher, unter Verwendung der Computersimulationen, eine experimentelle Auslegung, in der Tiere wiederholt niedrigen Dosen von HIV ausgesetzt werden (ähnlich, wie Menschen freigelegt und infiziert werden). Der Glaube, dass die Experimente, die realistisch niedrige Herausforderungsdosen mit einbeziehen, viele Tiere benötigen würden, hat bis jetzt die Entwicklung solcher Versuche, die Forscher sagt verhindert.

Durch Computersimulationen und statistische Analyse ihrer virtuellen Experimente, zeigten die Emory-Forscher, dass solche Versuche weit weniger Tiere benötigen würden, als dachten vorher. Ihre Forschung wird im Punkt Am 19. Juli der Öffentlichen Bibliothek von Wissenschafts-Medizin veröffentlicht.

„Wir zeigen, dass, niedrige Dosen verwendend und wiederholt anfechtend -- welches auch realistischer ist, weil Menschen gewöhnlich wiederholt HIV ausgesetzt werden -- stellt eine sehr viel versprechende Auslegung dar,“ sagt Roland Regoes, ein Habilitationsforscher Emorys in Fachbereich Biologie und in führendem Autor der Studie.

Versuche in den Tierbaumustern haben lang eine wesentliche Rolle gespielt, wenn sie die Wirksamkeit von möglichen HIV-Impfstoffen und -behandlungen auswerteten. Wenn sie Impfwirksamkeit in den Tierbaumustern einschätzen, sind die Tiere erste die mögliche Schutzimpfung gegeben. Sie werden dann („angefochten“ oder infiziert), mit dem Virus oder dem Krankheitserreger, gegen die der Impfstoff Schutz gewähren sollte. In den Affen- Baumustern der HIV-Infektion, wird das Affen- Immundefekt- (SIV)Virus, das zu HIV eng verwandt ist, verwendet, um Macaques anzufechten. Die Versuche werden normalerweise mit sehr hohen Herausforderungsdosen des Virus geleitet, die bestimmte Infektion ergeben.

„Einen Impfstoff gegen HIV Zu Entwickeln ist eins der Hauptziele der AIDS-Forschung,“ sagt er. „Unsere Arbeit schlägt vor, wie man die Tierbaumuster verbessert, in denen mögliche Impfstoffe eingeschätzt werden, bevor sie klinisch in den Menschen geprüft werden. Indem sie wiederholt untere Dosen verwendeten und anfochten, würden präklinische Versuche epidemiologischen Versuchen der Phase III in den Menschen ähnlicher sein. Dieses erlaubt uns, zu optimieren Impfstoffe in den präklinischen Versuchen in Bezug auf, was von Bedeutung ist wirklich epidemiologisch.“

Unter Verwendung einer statistischen Leistungsstandardanalyse simulierten die Forscher niedrige Herausforderungsdosisexperimente mehr als 100.000mal. Dem Ergebnis dieser virtuellen Experimente wurde statistisch ebenso ein wirkliches Experiment würde sein analysiert.