Published on July 21, 2005 at 6:59 PM
Die Leute, die einen Scan haben, der Radioisotope miteinbezieht, sollten gewarnt werden, denen sie Sicherheitsstrahlungswarnungen in den Flughäfen für bis 30 Tage nach der Prozedur auslösen konnten, angeben die Autoren eines Fallberichts im Punkt dieser Woche von The Lancet.
Richard-Unterholz (Königliches Brompton-Krankenhaus, London, GROSSBRITANNIEN) und Kollegen fordern die mit einer Informationskarte herausgegeben zu werden Patienten, nach den Diagnose- oder therapeutischen Prozeduren, die Radioisotope als gängige Praxis mit einbeziehen.
Über 18 Million Diagnose und den therapeutischen Prozeduren, die Radioisotope mit einbeziehen, werden jedes Jahr durchgeführt. Radioisotope in Scans wie denen, welche die Schilddrüse, den Knochen und die Durchblutung zum Inneren Muskel sowie zur radioaktiven Jodtherapie mit einbeziehen, machen Patienten vorübergehend radioaktiv. Infolgedessen sind Patienten vom Auslösen von Strahlungswarnungen an den Flughäfen gefährdet.
Kommentare Professors Unterholz: „Strengere Maßnahme und empfindlichere StrahlungsErfassungssysteme, werden an den Flughäfen weltweit ausgefahren. Es ist wichtig, die Patienten zu warnen, die einen Thalliumscan gehabt werden, dass sie möglicherweise Strahlungsdetektoren für bis 30 Tage starten. Es sollte gängige Praxis sein, Patienten mit einer Informationskarte nach den Diagnose- oder therapeutischen Prozeduren herauszugeben, die Radioisotope mit einbeziehen. Die Karte sollte das Datum und Ort der Prozedur, des verwendeten Radioisotops und seiner Halbwertszeit, der möglichen Dauer der radioaktiven Emissionen vom Patienten und der Details über wem angeben, um für Überprüfung in Kontakt zu bringen, gegebenenfalls…, das Geduldige Informationskarten die Auswirkung solcher Fehlalarme vermindern und unnötige Befragungen durch Flughafensicherheitspersonal vermeiden konnten.“
http://www.thelancet.com
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