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Klarer Überlebensnutzen für Patienten, die risikoreiche Krebsoperationen an den Krankenhäusern haben, die geläufig die Prozeduren durchführen

Published on July 25, 2005 at 8:30 AM · No Comments

Ein Krankenhaus, dem entweder viele Cystectomies durchführt - den chirurgischen Ausbau der urinausscheidenden Blase - oder einen hohen Krankenschwester-zupatienten, den, Verhältnis hat postoperative Komplikationen nach der Prozedur, herabsetzt entsprechend einer neuen Studie Wählen.

Der Bericht, veröffentlicht im Punkt Am 1. September 2005 des KREBSES, ein Gleich-wiederholter Zapfen der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft, zeigt an, dass postoperative Sterblichkeit und Komplikationen durch bis 75 Prozent in den Beste fall Szenario verringert wurden.

Dieses Jahr erhalten mehr als 63.000 Amerikaner Blasenkrebs, wenn über 20 Prozent invasiv werden und führen zu mehr als 13.000 Todesfälle. Der Sorgfaltsmaßstab für invasiven Blasenkrebs ist der Cystectomy, der selbst auf eine Mortalitätsrate von ungefähr 2 Prozent sich bezieht und macht ihn, welche Doktoren eine Chirurgie des moderaten Risikos betrachten.

Studien zeigen einen klaren Überlebensnutzen für Patienten, die risikoreiche Krebsoperationen an den Krankenhäusern haben, die geläufig die Prozeduren durchführen. Jedoch sind die meisten Krebs-bedingten Operationen moderates Risiko. In dieser Kategorie haben die Studien, die den Nutzen des Wählens eines hohen Prozedurvolumenkrankenhauses analysieren, inkonsequente Ergebnisse gehabt.

Geführt durch Linda S. Elting, Dr.P.H., der Universität der Krebs-Mitte Texas M.D. Anderson in Houston, forschten Forscher das Verhältnis zwischen Prozedurvolumen der Krankenhäuser und ihrer postoperativen Sterblichkeit und Morbidität nach. Analysierte Daten der Forscher auch, damit Krankenhaus-bedingte Gefahrenfaktoren helfen, dieses Verhältnis zu erklären.