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Die Spezialistenberatung hilft nicht schwangeren Rauchern zu beenden

Published on August 11, 2005 at 6:59 PM · No Comments

Das Motivinterviewen durch besonders ausgebildete Hebammen hilft nicht schwangeren Rauchern zu beenden, findet neue Forschung im BMJ dieser Woche (British Medical Journal).

Ein Drittel von schwangeren Frauen rauchen und aktuelle Korrekturlinien empfehlen, dass sie die steigernde Halterung angeboten werden sollten, zum sie zu helfen zu beenden. Das Motivinterviewen - eine eine bis eine Beratungsart bestimmt für die Behandlung von Sucht - wird unterrichtet breit auf rauchenden EinstellungsAusbildungskursen aber trifft möglicherweise nicht während der Schwangerschaft zu.

Die Studie fand in Glasgow, Schottland statt und bezog 762 schwangere Frauen mit ein, die regelmäßige Raucher an der vor der Geburt liegenden Anmeldung waren. Alle Gesundheitsförderung Informationen und 351 des Frauenakzeptierten standards wurden auch bis zu fünf Motivinterviews zu Hause mit einer besonders ausgebildeten Hebamme angeboten.

Niveaus von cotinine (eine Nebenerscheinung des Nikotins vorhanden im Blut und im Speichel) wurden gemessen, um Ergebnisse in den Frauen zu überprüfen, die das Beenden oder über das Verringern berichteten.

Es gab keine beträchtlichen Unterschiede bezüglich der Änderung in rauchendem Verhalten in der Interventionsgruppe, die mit der Kontrollgruppe verglichen wurde, obgleich weniger Frauen in der Interventionsgruppe mehr über rauchen berichteten.

Siebzehn (4,8%) der Frauen in der Interventionsgruppe stoppten das Rauchen verglichen mit 19 (4,6%) in der Kontrollgruppe. Fünfzehn (4,2%) in der Interventionsgruppe verringerten verglichen mit 26 (6,3%) in der Kontrollgruppe.