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Psychiatrische Störungen stellen einen unabhängigen Gefahrenfaktor für Verzögerung in der Krebsdiagnose dar

Published on August 15, 2005 at 9:11 AM · No Comments

Patienten mit psychiatrischen Störungen werden mit Speiseröhrenkrebs viel später und an einem mehr fortgeschrittenen Stadium als Patienten ohne psychiatrische Diagnose, entsprechend einer Studie bestimmt, die von den Forschern in dem Oregon-Gesundheits-u. -wissenschafts-HochschulVerdauungsfördernden Gesundheitszentrum geleitet wird.

Das Finden ist, nach Ansicht des Projektleiters der Studie, Blair Jobe, M.D. beträchtlich, weil Leben oder Tod für Krebspatienten ganz über Früherkennung und Intervention ist.

Diese Studie wurde durch die Beobachtungen aufgefordert, die in Jobes klinischer Praxis gemacht wurden. Er und Kollegen möchten bestimmen, ob psychiatrische Krankheit einen unabhängigen Gefahrenfaktor für Verzögerung in der Diagnose darstellte und Krankheit zu der Zeit die angezeigten Anzeichen des Patienten zuerst voranbrachte.

„Forschung hat, dass Initialendiagnose und Management eines Krankheitsprozesses bei Patienten mit einer psychiatrischen Störung schwieriger ist,“ erklärtes Jobe, einen Assistenzprofessor der Chirurgie in der OHSU-Medizinischen Fakultät, Portland-Veteranen-Angelegenheits-Gesundheitszentrum gezeigt (PVAMC). „Obgleich eine Verzögerung in der Diagnose des Speiseröhrenkrebses nicht schien, eine Reduzierung des Gesamtüberlebens zu ergeben -- eine Reflexion der Tödlichkeit des Speiseröhrenkrebses -- das Verhältnis zwischen psychiatrischen Störungen und Speiseröhrenkrebs ist sehr wichtig zur Aufmerksamkeit, besonders da wir in unserer Fähigkeit, die Diagnose im frühen zu machen verbessern, heilbarere Stufen.“