Der Gebrauch von Vollnarkose für Heroinentgiftung bietet keinen Nutzen an, wenn Sie mit zwei anderen Methoden verglichen werden und auf einige möglicherweise lebensbedrohende unerwünschte Zwischenfälle, entsprechend einem Artikel im Punkt Vom 24. bis 31. August von JAMA sich bezieht: Der Zapfen American Medical Associations.
Heroinabhängigkeit bleibt ein beträchtliches allgemeines Gesundheitsproblem in den Vereinigten Staaten, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel. Die Meisten ungefähr 1 Million Heroin-abhängigen Einzelpersonen in den Vereinigten Staaten sind nicht in der Behandlung. Ihr Hauptanfangskontakt mit der Behandlungsanlage ist häufig Entgiftung. Medizinisch überwachte Heroinentzugüberreste gequält durch geduldiges Unbehagen und hohe Austrittskinetik. Viele Patienten fürchten sich, dass das körperliche Unbehagen des Abzuges und entweder Behandlung vermeidet oder sie vorzeitig lässt.
Sogar die, die das Entgiftungsverfahren beenden, haben die hohen Rückfallquoten, teils wegen des Fehlens der fortfahrenden Behandlung. Diese Probleme haben Anstieg, in der Vergangenheit 15 Jahre, zur Zeitlupen- oder Anästhesie-unterstützten Opioidentgiftung gegeben, die miteinbezieht, eine Opioidantagonistendroge zu verabreichen, um die Effekte des Heroins zu neutralisieren, während der Patient von der Vollnarkose unbewusst ist. Dieses ist als schnelle, schmerzlose Methode, vom Heroin zurückzutreten publiziert worden. Jedoch ist diese Behandlung (soviel wie $15.000 im Jahre 2005) teuer, abgedeckt nicht durch Versicherung und ermangelt guten Beweis, um Wirksamkeit zu unterstützen. Es gibt auch beträchtliche Sorgen um Gesundheitsrisiken. Die Entgiftungsprozedur wird normalerweise von der langfristigeren Behandlung mit einer Antagonistendroge wie naltrexone eingehalten, um die Effekte jedes nachfolgenden Heroingebrauches zu blockieren.
Eric D. Collins, M.D., der Universität von Columbia, New York und Kollegen leitete einen randomisierten esteuerten Versuch zwischen 2000 und 2003, um die Sicherheit, die Erträglichkeit und die Wirksamkeit der Anästhesie-unterstützten schnellen Opioidentgiftung auszuwerten, die mit zwei andere Anstaltspatient Abzugs- und naltrexonebehandlungsprozeduren verglichen wurde. Die Studie umfaßte 106 Behandlung-suchende Heroin-abhängige Patienten, gealtert 21 bis 50 Jahre, die nach dem Zufall bis 1 von 3 Anstaltspatiententziehungskuren in 72 Stunden zugewiesen wurden, die bis zum 12 Wochen Pflege naltrexone des ambulanten Patienten mit Rückfallverhinderungspsychotherapie gefolgt wurden. Patienten empfingen entweder Anästhesie-unterstützte schnelle Opioidentgiftung (4 bis 6 Stunden lang) mit naltrexone Induktion, schnelle Opioidentgiftung mit dem buprenorphine (ein Opioidersatz) gefolgt von naltrexone Induktion, oder Behandlung mit dem Clonidine (eine Bluthochdruckgegenmitteldroge, die Entzugserscheinungen verringert), gefolgt von verzögerter naltrexone Induktion.