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Vitamin D setzt eine Bremse auf aktivierte Makrophagen - eben entdeckte Vorrichtung hält Entzündung unter Regelung

Published on August 29, 2005 at 6:28 PM · No Comments

Wenn Makrophagen, die erste Zeile Verteidigerimmunzellen aktiviert werden, produzieren sie einen Hibitor, der zurück nach ihnen handelt, um ihre Aktivität zu unterdrücken.

Dieses ist durch die Arbeit von Wissenschaftlern im Deutschen Forschungszentrum für Biotechnologie (GBF) in Braunschweig zusammen mit Kollegen an der Hannover-Medizinischen Fakultät und an der Universität von Münster aufgedeckt worden. Der Entstörer fiel aus, eine „alte Bekannte“ zu sein: Vitamin D3, bereits weithin bekannt, besonders für seine Rolle im Knochenmetabolismus. Die Wissenschaftler haben jetzt ihre Ergebnisse im Zapfen Blut veröffentlicht.

Makrophagen sind das Gehäuse des Immunsystems „schützt“. Sie patrouillieren des das Blut und das lymphatische System Gehäuses essend herauf alles, das möglicherweise fremd oder für das Gehäuse gefährlich wäre - ob diese Bakterien, Zerfallsprodukte oder fremde Partikel sind. Das eingenommene Material wird dann anderen fachkundigen Immunzellen dargestellt, die bestimmen, ob diese Partikel eine Gefahr für den Organismus festsetzen.

Wenn eine Gefahr ermittlt wird, Interferon? wird in Antwort - ein chemisches Fehlersignal freigegeben, das zurück nach den Makrophagen handelt und sie anregt. Sie jetzt akkumulieren an der Site des Haltesignals und setzen ihr ganzes Arsenal von biochemischen Kampfmittel gegen den Eindringling ein. Dieses enthält unter anderem Wasserstoffperoxid, dem die Makrophagen verwenden, um eingenommene Krankheitserreger zu beenden und zu neutralisieren. Das Organ oder das Gewebe, in dem die Verteidigerzellen in eine Tat akkumulieren und einsteigen, gekennzeichnet als „entflammend“ vom Doktor.