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Gesamtgenomlandschaft zwischen Schimpansen und Menschen kann großen segmentalen Verdopplungen zugeschrieben werden

Published on September 4, 2005 at 6:19 PM · No Comments

Eine Studie, welche die Genome beider Menschen und Schimpansen vergleicht, hat gefunden, dass viel des genetischen Unterschieds zwischen den zwei Spezies ungefähr in die Ereignisse kam, die segmentale Verdopplungen genannt wurden, in denen Abschnitte des genetischen Codes viele Male im Genom kopiert werden.

Die Studie erscheint als Deckfensterartikel zur Entwurfsreihenfolge des Schimpansegenoms, das im Punkt Sept. 1 der Zapfen Natur veröffentlicht wird.

Dr. Evan Eichler, außerordentlicher Professor von Genomwissenschaften an University of Washington in Seattle, führte diese Studie, zusätzlich zu in das Schimpanse-Genom mit einbezogen werden, das Projekt Sequenziell Ordnet. Eichler, ein Howard Hughes Medical Institute-Forscher und seine Kollegen studierten das Schimpansegenom und suchten nach umfangreichen segmentalen Verdopplungen, die aus bis zu 20.000 falsche Paare bestehen. Sie fanden, dass die meisten der Änderung an der Gesamtgenomlandschaft zwischen Schimpansen und Menschen großen segmentalen Verdopplungen zugeschrieben werden können. Solche umfangreichen genetischen Ereignisse haben falsche totalpaare - ungefähr 2,7 Prozent vom Genom - als Unterschiede von einzelnen Basispaare Änderungen geändert, die ungefähr 1,2 Prozent des Genoms erklären.

„Für das ganzes Gespräch der 1,2 Prozent sondern Sie Basispaare Unterschied aus und die Bedeutung von denen, dort ist sogar noch mehr Unterschied zwischen den Spezies wegen der Verdopplungsereignisse,“ sagte Eichler. „Jetzt müssen wir die Rolle jener Verdopplungsereignisse lernen in der Speziesgeschichte und -krankheit.“

Die Forscher teilten die Verdopplungen in drei Gruppen unter: die fanden im Schimpansen aber nicht im Menschen, in denen, die im Menschen aber nicht im Schimpansen gefunden wurden, und in denen, die in beiden Spezies gefunden wurden. Unter den menschlichen menschlich Verdopplungen werden einige jener Kapitel des Genoms in den menschlichen Entwicklungsstörungen wie spinaler Muskelatrophie und Prader-Willi-Syndrom impliziert. Die Teile jener kopierten Abschnitte haben nur einzelne Exemplare im Schimpansegenom, und es ist möglich, dass der Schimpanse deshalb nicht zu den gleichen Krankheiten wie ein Mensch vorbereitet wird.