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Süd-Sudan im Griff einer HIV-/AIDSepidemie

Published on September 5, 2005 at 12:46 AM · No Comments

Entsprechend berichten Vereinte Nationen, Süd-Sudan sind inmitten einer HIV-/AIDSepidemie und die meisten seiner Leute sind ohne Trinkwasser-, Hygiene- oder Ausbildungsdienstleistungen.

Der Bericht, der durch das Entwicklungsprogramm Der Vereinten Nationen veröffentlicht wird (UNDP), sagte, dass Gesundheit und Ausbildung in Nord-Sudan etwas in der Vergangenheit 15 Jahre verbesserten, aber die Situation im Süden verschlechtert hatte, während die zwei Regionen am Krieg waren.

Im Bericht enthält Statistiken, die zu dem auf gehören Armut, Gesundheit und Ausbildung im Süden von Sudan veröffentlicht zu werden ersten.

In diesem Bereich kämpften ehemalige Rebellen der der Sudan-die Befreiungs-Bewegung (SPLM) Leute den Norden in einem Jahr-langen Bürgerkrieg 21.

Der UNDP sagt, dass die HIV-/AIDSepidemie in Süd-Sudan jetzt sich über Risikogruppen hinaus und in die breite Bevölkerung bewegt hat.

Der Bericht hat den Fortschritt der Bereiche aufgezeigt, die durch die Nordregierung und das SPLM ab 1990 esteuert sind, wenn er ein Set global vereinbarte Ziele traf, die als die Millennium-Entwicklungsziele bekannt sind.

Es scheint, dass bis zu, 90 Prozent Leute im Süden auf weniger als $1 ein Tag leben und 75 Prozent Kinder keinen Zugang zu Bildung haben.

Der UNDP sagt die Situation, die während des Krieges verschlechtert wird.

Zur Zeit Malaria für 40 Prozent aller Gesundheitswesenbesuche im Süden, in dem trotz des beträchtlichen Wasservorkommens zählt, haben 70 Prozent Leute nicht Zugriff zum sicheren Wasser und 85 Prozent haben nicht Hygieneteildienste.

Obgleich Malaria ein Hauptschwierigkeit ist, erhöhen Todesfälle von der Krankheit nicht.

Kindersterblichkeiten waren etwas gefallen, aber Staatsausgaben auf Gesundheit waren sehr niedrig, um ungefähr $2,5 per capita im Jahre 2000, sagte das U.N.-Gehäuse.