Published on September 5, 2005 at 5:47 PM
Während des letzten Jahrzehnts ist Herzresynchronization, als adjunctive Therapie für Patienten mit schwerem chronischem Herzversagen die Person vieler klinischen Studien gewesen.
Von seinem Anfang obgleich die Idee von Resynchronization zahlreiche Anhänger hatte, hauptsächlich bezogen die beim Blinken mit ein, während es auch eine kaum unbedeutende Anzahl von Skeptikern gab.
Die ersten aufmunternden Ergebnisse der Herzresynchronizationstherapie (CRT)anwendung wurden in den Studien unterstützt, die den hemodynamic Nutzen auswerteten. Einige Studien folgten, die Ergebnisse in der Übungstoleranz, in der Lebensqualität und in der Sterblichkeit prüften.
Diese Studienergebnisse zeigten, dass in einer spezifischen Untergruppe von Patienten mit Herzversagen, CRT eine wirkungsvolle und nützliche Therapie ist. Jedoch hatten diese Studien Schwachpunkte, hauptsächlich möglicherweise, dass sie nicht geblendet waren.
So liegt möglicherweise der Nutzen an der genaueren Überwachung von Patienten mit der Einheit teils. Zusätzlich bleiben einige Punkte, einschließlich die Rolle von CRT bei Herzversagenpatienten mit schmalem QRS, bei Patienten mit Vorhofflimmern oder Rechtkammerversagen sowie die ideale Methode der geduldigen Auswahl umstritten.
Das letztere ist besonders beträchtlich, da die Kosten der Therapie ziemlich hoch sind. Obgleich die QRS-Dauer eins der Einbeziehungskriterien in die meisten Studien war, schlägt der Beweis vor, dass ungeregelte Kontraktion des linken Ventrikels für eine vorteilhafte Antwort ein wesentliches ist. Deshalb zur Zeit muss der Fortschritt von den Studienergebnissen zur klinischen Praxis sehr sorgfältig aufgenommen werden, um zu garantieren dass der Patient tatsächlich fördert.
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