Große Leute sind vorbereitet, Gefahren als kleine Leute einzugehen, geben Frauen als Männer acht, und die Bereitwilligkeit, Gefahren einzugehen verringert deutlich sich mit Alter: diese sind die Ergebnisse ankamen durch in den Forschern vom Institut für die Studie der Arbeit (IZA), der Universität von Bonn und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.
Für ihre Studie werteten sie mehr als 20.000 Interviews mit Leuten aus ganz Deutschland aus und bestätigten zusätzlich die Ergebnisse durch Experiment. Was besonders schlägt, ist diese Leute, das genießen, Gefahren einzugehen sind mehr Inhalt mit ihren Lebensdauern.
Die Interviewten sollten sich vorstellen, dass sie 100.000 Euros in einer Lotterie gewonnen hatten, dessen der Teil sie in einer Bank investieren könnte. Es gab eine 50% Wahrscheinlichkeit, dass sie folglich die doppelte Menge wurden, die innerhalb zwei Jahre investiert wurde. Jedoch war die Gefahr des Verlierens von Hälfte Geld, die investiert wurde, gerade, wie groß.
„Unter diesen Bedingungen, Frauen investieren Sie ungefähr 6.000 Euros weniger, als Männer,“ Professor Armin Frank, der am Institut für die Studie der Arbeit und an der Universität von Bonn erforscht und unterrichtet, erklärt. „Ungeachtet des Geschlechtes, investieren jüngere Leute eine größere Summe als die ältere - der jährliche Unterschied ist ungefähr €350.“ Bereitwilligkeit, Gefahren einzugehen hängt auch von der Gehäusehöhe ab: für jeden Zentimeter erhöht sich die investierte Menge um €200. Außerdem haben gebildete Muttergesellschaft Kinder, die vorbereitet sind, Gefahren einzugehen.
Für die Studie wurden mehr als 20.000 Interviews von Professor Falk und von seinem Kollegen Dr. Thomas Dohmen, David Huffman und Dr. Uwe Sunde, zusammen mit dem DIW-Forscher Dr. Jürgen Schupp und Professor Gert Wagner ausgewertet. In ihm wurden die Interviewten gebeten, ihre Bereitwilligkeit einzuschätzen, Gefahren auf einer Schuppe von null (= nicht gewillt seiend, irgendwelche Gefahren einzugehen) bis zehn einzugehen (= sehr bereit, Gefahren einzugehen) und am intellektuellen Experiment auch teilzunehmen, das oben beschrieben wurde. Die Ergebnisse: Raucher sind bereiter, Gefahren als Nichtraucher einzugehen. Das selbe ist für Leute wahr, die es vorziehen, ihren Reichtum in den Aktien eher als an den fest verzinslichen Investitionen zu investieren. Und: Leute, die genießen, Gefahren einzugehen, sind mehr Inhalt mit ihren Lebensdauern.