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Forscher bei Johns Hopkins haben drei neue genetische Veränderungen in den Hirntumoren gekennzeichnet

Published on September 27, 2005 at 4:43 AM · No Comments

Forscher bei Johns Hopkins haben drei neue genetische Veränderungen in den Hirntumoren, eine Entdeckung gekennzeichnet, die die Methode für effektivere Krebsbehandlungen ebnen könnte.

Das Hopkins-Team, in Verbindung mit Forschern am Institut J. Craig Venter in Rockville, Md., entdeckte DNS-Abweichungen in zwei Tyrosinkinaseproteinen, die bereits bekannt sind, um normale Zellaktivität zu stören und zur Tumorentstehung beizutragen.

Die Entdeckung dieser Veränderungen ist besonders beträchtlich, sagen die Forscher, weil Tyrosinkinasen unter Verwendung der pharmazeutischen Produkte anvisiert werden können.

„Wir wählten diese Proteine aus, um sequenziell zu ordnen, weil Empfängertyrosinkinasen auf der Zelloberfläche, in der krebsbekämpfende Drogen an ihnen erhalten können,“ sagten Gregory J. Riggins, M.D., Mitleitungskabel Autor der Studie und ein außerordentlicher Professor in der Abteilung der Neurochirurgie an der Universität John Hopkins-Medizinischen Fakultät sitzen.

In der Studie veröffentlicht in der Ausgabe Am 4. Oktober der Verfahren der National Academy Of Sciences, Kennzeichneten die Forscher zwei der vorher unbekannten Veränderungen in Fibroblastwachstumsempfänger 1 (FGFR1) und eins im Plättchen berechnete Wachstumsfaktorempfängeralpha (PDGFRA).

FGFR1 und PDGFRA, sagten Riggins, sind in einigen anderen Krebsen wie colorectal, Brust und Eierstockkrebs sowie chronische myeloische Leukämie, gastro-intestinale stromal Tumoren und Lymphom impliziert worden.

Riggins und Kollegen analysierten einen Katalog von 518 Kinasereihenfolgen, die vom Humangenomprojekt genommen wurden. Unter Verwendung Hochdurchsatz Gens, welches das Gerät basiert wurde in dem Gemeinsamen Technologiezentrum des Venter-Instituts sequenziell ordnet, resequenced sie 20 gerichtete Proteine von den Gewebeproben von Hirntumorzellen von Hopkins. Die Zellen kamen von 19 glioblastoma Tumoren von acht Weibchen und von 11 Männern, die im Alter von 7 bis 77 Jahre sich erstrecken. Glioblastomas sind bösartige Tumoren des Zentralnervensystems, das normalerweise in der Rinde des Gehirns gefunden wird.

Forscher entdeckten die Veränderungen, nachdem sie die resequenced Gene mit entsprechenden Genen von der Reihenfolge des menschlichen Genoms verglichen hatten.