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Familien, die regelmäßig Mahlzeiten zusammen teilen, haben Kinder mit höherer Selbstachtung

Published on October 11, 2005 at 7:53 PM · No Comments

Forschung durch zwei Emory-Hochschulpsychologieprofessoren zeigt, dass Familien, die regelmäßig Mahlzeiten zusammen teilen, Kinder haben, die mehr über ihre Familiengeschichte wissen und, die höhere Selbstachtung zu haben neigen, die besser mit ihren Gleichen und höhere Beweglichkeit angesichts des Missgeschicks zu zeigen interaktiv ist.

Darüber hinaus haben Familien, die öffentlich die Gefühle behandeln, die mit negativen Ereignissen, wie dem Tod eines Verwandten oder des Haustieres verbunden sind, Kinder mit höherer Selbstachtung und Richtung der Regelung.

Die Ergebnisse kommen von der Familie, die Erzählungen Vorstehen, verwiesen durch Robyn Fivush und Marshall-Herzog, Psychologieprofessoren bei Emory und Lehrkörpergegenstücke beim Emory Zentrieren für Mythos und Ritual in der Amerikanischen Lebensdauer (MARIAL). Die dreijährige Studie konzentrierte sich auf 40 Familien von der Metro Atlanta, die Essenszeitgespräche auf Band aufnahm, und beantwortete Fragen, die Forschern erlaubten, wie gut die Familienfunktionen zu messen. Jede Familie hatte einen Voradoleszenten zwischen dem Alter von 9 und von 12. Mehr als 120 Stunden des aufgezeichneten Gespräches wurden analysiert.

„Wir waren am Übergang in Adoleszenz, die für Identität und für Selbstkonzept kritisch ist,“ sagen Fivush besonders interessiert. „Adoleszenz kann ein Zeitraum des großen Druckes für die Familie auch sein. Mit So wollten wir wissen, welchen Fähigkeiten und Stärken das Kind kommt in diesen Zeitraum.“

Jede Familie behandelte ein positives Ereignis und ein negatives Ereignis, die sie zusammen teilten. Forscher analysierten routinemäßige Interaktionen am Abendtische und die Arten von Geschichten, die in den Gesprächen auftauchen. Sie auch fragten die Kinder „Sie Kennen“ die Fragen, die von Herzog entwickelt wurden, um zu messen, wie viel ein Kind über seine oder Familiengeschichte kennt, wie, wie Muttergesellschaft sich trafen und der Großeltern zur Schule heranwuchsen und gingen.

Zwei Jahre später, als die Kinder Alter 11-14 waren, besuchten Forscher Familien wieder. „Die Leistung der Familiengeschichten und der Familiengeschichte ist wirklich bemerkenswert,“ sagt Fivush. „Es scheint, geben etwas, das über die Kinder besonders wichtig ist, die wissen, wohin sie hereinkamen von einer größeren Richtung und vom Haben einer Familiensinngeschichte und des Familienplatzes.“