Published on October 17, 2005 at 7:38 PM
Doktoren in Deutschland haben bestimmt, dass die Patienten, die unter Anfangsstadium Morbus Hodgkin leiden, eine verringerte Dosis der beteiligten BereichStrahlentherapie empfangen können, kombiniert mit Chemotherapie und noch eine hohe Überlebenskinetik, entsprechend einer Studie beibehalten, die Am 17. Oktober 2005, an der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie-und der Onkologie 47. Jahresversammlung in Denver dargestellt wird.
Wenn er früh abgefangen wird, kann Morbus Hodgkin normalerweise ausgehärtet werden und die meisten Patienten leben viele Jahre nach ihrer Diagnose. Jedoch müssen sie mit den Nebenwirkungen häufig leben, die durch die Behandlung verursacht werden. In dieser Studie wollten Doktoren sehen, wenn sie die Menge von Strahlung verringern konnten gegeben den Patienten, um auf Nebenwirkungen zu verringern und sie von ihrem Krebs noch auszuhärten.
Zwischen Mai 1998 und Mai 2002, studierten Forscher 1.131 Patienten, um ob das Geben Patienten der Chemotherapie zu sehen und die Verringerung der Menge von Strahlung (von 30 GY bis 20 GY) ihren Krebs aushärten würden. Die Ergebnisse zeigten dem mehr als 98 Prozent Patienten, die den verringerten Behandlung erfahrenen kompletten Erlass von ihrer Krankheit empfangen. Nur 2,5 Prozent der Patienten fielen während der zwei Jahre der Studie der Beobachtung zurück und 13 Patienten starben an der Krankheit während der Studie.
„Obgleich dieses eine Zwischenstudie war, sind die Ergebnisse sehr aufmunternd, denen wir Patienten mit Anfangsstadium Morbus Hodgkin ihres Krebses bei der Verringerung der Menge von Strahlung aushärten können, die, wir sie geben und so ihnen erlauben, ein hochwertigeres des Lebens nach Behandlung zu haben,“ sagte Hans Theodor Eich, M.D., führender Autor der Studie und ein Strahlungsonkologe an der Universität von Köln in Köln, Deutschland.
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