Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Filipino | Bahasa | Русский | Svenska | Polski

Verbinden Sie zwischen emotionaler Beeinträchtigung und schlechtem Erkennen in den Kindern mit bipolarer Störung

Published on October 20, 2005 at 7:13 PM · No Comments

Forscher an der Universität von Illinois bei Chicago verwendeten Funktionsgehirnbildgebung, um ein Link zwischen emotionaler Beeinträchtigung und schlechtem Erkennen in den Kindern mit bipolarer Störung herzustellen.

„Diese Studie ist sehr aufregend, weil sie, dass negative Gefühle Erkennen anders als als positive Gefühle in diesen Kindern beeinflussen,“ sagte Dr. Mani Pavuluri, außerordentlicher Professor der Psychiatrie an Institut UICS für Jugendliche Forschung und die Mitte für Kognitive Medizin und am führenden Autor der Studie zeigt.

Unter Verwendung der magnetischen Resonanz- funktionelldarstellung prüften Pavuluri und ihre Kollegen die Gehirnaktivität des Teenagers, während sie bestimmte Geistesaufgaben durchführten. Die Forscher scannten die Gehirne von 10 unbehandelten zweipoligen Patienten mit normaler Stimmung und verglichen sie mit 10 gesunden Personen des gleichen Alters und Geschlechtes.

Die Kinder, gealtert 12 bis 18, wurden gebeten, die positiven oder negativen Wörter mit den Farben übereinzustimmen, zu bestimmen, wie Auslöseimpulse verschiedene Bereiche des Gehirns auswirken, das für Gefühl und Erkennen verantwortlich ist.

Als dargestellt, erhöhten die negativen Wörter, verglichen mit neutralen Wörtern, die zweipoligen gezeigten Patienten Aktivierung im Teil des Gehirns, das Gefühle regelt. Als dargestellt positive Wörter, zeigten sie Aktivierung in den Belohnungsmitten des Gehirns, welche sich häufig auf Vergnügen und Sucht beziehen.

In den gesunden Personen aktivierten positive und negative Wörter die Regionen des Gehirns, das mit kognitivem Verhalten wie Denken, Argumentation und Lernen verbunden ist.

„Wir fanden, dass der Amygdala, das Teil des Gehirns, das zu den emotionalen Auslöseimpulsen reagieren soll, zu den negativen Auslöseimpulsen in den Kindern mit bipolarer Störung überreaktiv ist,“ sagten Pavuluri. „Und das Teil des Gehirns, das kognitives Verhalten steuert, ist unter-reagierend.“