Die Neue Forschung, die in der die Dana-Mitte des Wissenschafts-Museums vorgestellt wird, unterstützt, welche Wissenschaftler lang argumentiert haben: diese Leute, die über Kontakt mit Ausländern berichten, haben ein psychologisches Profil, das möglicherweise sie anfälliger gegen falsche Speicher machte.
Sie glauben auch stärker an das paranormale und den Anspruch, paranormalere Aktivität als die breitere Öffentlichkeit erfahren zu haben.
Die neue Forschung ist von Professor Chris French, Leiter der Anomolistic-Psychologie-Forschungsabteilung am Goldschmied-College durchgeführt worden, das die psychologischen Unterschiede zwischen ` experiencers' (oder Entführten) und nicht--experiencers durchgehende studierende Fantasieneigung, dissociativity, Schlafparalyse und Geschichte von paranormalen Erfahrungen nachforschte.
Die Forschung deckt, dass ausländische Entführungserfahrungen häufig anderen paranormalen Phänomenen wie Treffen mit Geistern ähnlich sind und häufig nach Episoden der Schlafparalyse, eine Bedingung basieren, in der, nach dem Aufwecken auf, eine Person berücksichtigt die Umgebungen aber ist nicht imstande sich zu bewegen. In diesem Zustand treten Gehör- und Sichthalluzinationen möglicherweise auf.
Professor Franzosen wird mit sich der Forschung, als Teil einer erforschenden Ausländischen Intrige der freien öffentlichen Debatte in der die Dana-Mitte des Wissenschafts-Museums - der einzige Ort GROSSBRITANNIENS befassen, damit Erwachsene mit zeitgenössischer und umstrittener Wissenschaft am Mittwoch, den 26. Oktober sich befassen.
Die Studie verglich 19 experiencers mit 19 Steuerteilnehmern. Experiencers kerbte in hohem Grade als die Kontrollgruppe auf den folgenden Maßnahmen ein: