Eine tamoxifen ähnliche Droge, die von Uc Davis und von den Finnischen Forschern, jetzt in der klinischen Prüfung als Behandlung für vaginale Atrophie entwickelt wird, hilft möglicherweise auch, Brustkrebs zu verhindern, schlägt zwei Vorstudie vor.
Die Studien, basiert auf Forschung in einem Mäusebaumuster des menschlichen Brustkrebses, werden im November-Punkt des Zapfens von Steroid-Biochemie und von Molekularbiologie und im Dezember-Punkt der Brustkrebs-Forschung veröffentlicht.
„Diese Berichte zeigen, dass Verhinderung des Brustkrebses möglicherweise ein anderer Nutzen des Gebrauches des ospemifine ist,“ sagten Michael W. DeGregorio, ein Professor der Medizin bei Uc Davis an. „Die Ergebnisse sind sehr aufmunternd.“
DeGregorio ist älterer Autor des November-Artikels und ein beitragender Autor des Dezember-Papiers. Er hat die letzten 20 Jahre verbracht, die ospemifene gemeinsam mit Risto Lammintausta, Direktor von Hormos Medical Corp. in Turku, Finnland entwickeln.
Ospemifene wird jetzt durch QuatRx-Pharmazeutische Produkte, e-basiert biopharmaceutical Firma Ann Arbors, Michigan entwickelt, die vor kurzem mit Hormos Medical Corp., welches die Droge erwartet wird, um klinische Prüfung der Phase 3 in den Vereinigten Staaten für die Behandlung der vaginalen Atrophie früh im nächsten Jahr anzumelden, eine geläufige Zustand unter postmenopausalen Frauen mergte.
Ospemifene ist eins einer Klasse Drogen, die selektive Östrogenempfängermodulatoren genannt werden. Der weithin bekannte Agens Tamoxifen, verwendet, um Brustkrebs in den Frauen am hohen Risiko für die Krankheit zu verhindern, und raloxifen, aktuell verwendet, um Knochenbrüche in den Frauen mit Osteoporose zu verhindern, gehören der gleichen Klasse.
Im Zapfen von Steroid-Biochemie und von Molekularbiologie, verglichen DeGregorio und seine Kollegen bei Uc Davis die Fähigkeit von ospemifene, Tamoxifen und raloxifen, um Brustkrebs in den Mäusen zu sperren, die einem Karzinogen ausgesetzt wurden. Ospemifene und Tamoxifen beide sperrten Brustkrebsentwicklung: Mäuse in der ospemifene Gruppe waren 95 Prozent weniger wahrscheinlich als Mäuse in der Kontrollgruppe, Brustkrebs zu entwickeln. Raloxifen hatte keinen solchen Effekt.
Die zweite Studie, geführt von Jeffrey P. Gregg, ein außerordentlicher Professor der Pathologie und der Labormedizin bei Uc Davis, berichtet, dass in einem Mäusebaumuster, Tamoxifen und ospemifene das Wachstum und die Weiterentwicklung von vor-bösartigen Brustverletzungen sperrten, die nah menschliches ductal Krebsgeschwürin-situ ähneln. Beide diese Agenzien verringerten das Wachstum der Verletzungen, indem sie die Kinetik der starken Verbreitung der prekanzerösen Zellen verringerten.