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65% des Nebenerwerbsgehäuses Eierstockkrebses Zellvon der verteidigung

Published on December 15, 2005 at 6:10 PM · No Comments

Des Tumorzellgebrauches zwei Eierstockkrebses unterschiedliche Vorrichtungen, zum der defensiven Reaktion des Gehäuses auszuweichen - und so vorgehend einer eben entdeckten Gegenwirkung vom umgebenden Gewebe auch auszuweichen.

Details über diese Strategien, die in 65% der geprüften Krebszellen beobachtet worden sind, werden heute in der Klinischen Krebsforschung von einer Gruppe an der Medizinischen Universität von Wien führten durch Prof Michael Krainer veröffentlicht. Die Arbeit, unterstützt durch den Österreichischen Wissenschafts-Fonds FWF, ist möglicherweise eine große Hilfe in der Optimierung eines neuen Krebstherapiekandidaten.

Eine Krebszelle macht keinen Tumor. Umso zu tun, muss sich die Zelle viele Male teilen und entwickelt auch Vorrichtungen die die Tochterzellen der Verteidigung des Gehäuses ausweichen lassen. Zwei vorher unbekannte Vorrichtungen sind jetzt von Prof Michael Krainer an der Medizinischen Universität von Wien, Abteilung von Innerer Medizin I bei der Untersuchung von Zellen Eierstockkrebses entdeckt worden.

Beide Vorrichtungen verursachen ein Signalmolekül im Gehäuse, das als SPUR bekannt ist, um in den degenerierten Zellen unwirksam zu bleiben. Dieses Signalmolekül verursacht den Tod von Zellen, deren das Arbeiten beeinträchtigt wird. SPUR ist Körperteil das verfeinerte Schutzprogramm und treibt geschädigte Zellen zum Selbstmord, der als Apoptosis bekannt ist.

Prof Krainer und sein Team sind jetzt in der Lage gewesen, festzulegen, dass mehr als 20% aller Tumorzellen mit dem HINTERmolekül nicht einmal binden kann, da sie die Empfänger ermangeln, die für dieses notwendig sind, nämlich DR4 und DR5. Deshalb kann SPUR die Vorrichtungen nicht aktivieren, die für Apoptosis in diesen Krebszellen notwendig sind. Bis Zum Herbst 2005 war das Team in der Lage, dass Modifikationen an der Genkodierung für DR4 zu verringerte Produktion dieses Empfängers in den Tumorzellen führen, Leuchte auf den molekularen Vorrichtungen hinter HINTERwiderstand so verschütten in den Eierstockkrebsgeschwüren zu zeigen. Diese Vorrichtung und seine klinische Stichhaltigkeit sind jetzt durch die Forschung bestätigt worden, die ein im Papier berichtet wird.

Das Team ist auch in der Lage gewesen, zu zeigen, dass ein weiteres 40% der Krebszellen ein Protein produzieren, welches die Aktivierung des Selbstmordprogramms selbst hindert, wenn das Binden mit SPUR stattfindet. Dieses Protein, bekannt als KIPPEN, stellt die Prozesse ein, die durch SPUR innerhalb der Zelle aktiviert sind. KIPPEN ist in der Zelle dem Enzym ähnlich, das durch SPUR aktiviert werden sollte, und es ist diese Ähnlichkeit, die SPUR veranlaßt, nach KIPPEN zu handeln, stattdessen.