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Ein SIDS-Tod führt möglicherweise zu andere

Published on December 19, 2005 at 3:49 AM · No Comments

Forscher in GROSSBRITANNIEN haben dass Frauen gefunden, die ein Kind haben, dem Formen vom Plötzlichen Säuglingstod (SIDS) wahrscheinlicher in ihren nachfolgenden Schwangerschaften sind, Kinder zu entbinden, die für Gestationsalter geborenes preterm oder klein sind.

Die Forscher sagen, dass, weil diese Komplikationen die Gefahr von SIDS erhöhen, die Datenhilfen erklären, warum einige Frauen mehr als ein Kind haben, das an SIDS stirbt.

Obgleich Statistiken zeigen, dass Frauen, die ein Baby haben, das an SIDS stirbt, fünfmal wahrscheinlicher als andere Frauen sind, ein anderes SIDS-Vorkommen zu haben, bekannt der Grund, welche der erhöhten Gefahr des Wiederauftretens zugrunde liegt, nicht.

Zu ihren Untersuchung Dr. Gordon C.S. Smith durchzuführen von der Universität von Cambridge und von seinem Team verwendete Schottische Datenbanken um eine Frauengruppe zu kennzeichnen die nachfolgende Geburten zwischen 1985 und 2001 hatte.

Unter den 258.000 Frauen starben das erste Kind von 332 Frauen und das zweite Kind von 203 Frauen an SIDS, während eine Frau zwei nachfolgende Kinder mit einer Diagnose von SIDS sterben ließ.

Es wird vorgeschlagen, dass Frauen, deren vorhergehendes Kind starb, zwei bis dreimal wahrscheinlicher, ein Kind zu entbinden waren, das für klein für Gestationsalter oder eine preterm Geburt zu haben gehalten wurde, die auf erhöhte Gefahr von SIDS sich beziehen.

Eine Reichweite der Analyse zeigte, dass diese Vereinigungen durch mütterliche Eigenschaften wie Alter, Familienstand und Rauchen erklärt wurden, sowie Geburts- Komplikationen.

Die Forscher sagen, dass die Ergebnisse unmittelbaren Beweis dass die Gefahr von SIDS liefern, nachdem entbundenes nicht statistisch Unabhängiges ein ist, ob vorhergehende Kinder starben.

Die Studie ist erschienener int The Lancet 17. Dezember 2005.