Ergebnisse einer neuen Studie unterstützen die Hypothese, dass chronische periodontale Infektion die Gefahr des Entwickelns von Präeklampsie in den schwangeren Frauen erhöht.
Diese Studie gedruckt im Februars Punkt des Zapfens von Periodontology. Die Ergebnisse schlagen auch vor, dass mütterliche chronische Parodontalerkrankung ein Gefahrenfaktor für niedrige Geburtsgewichtbabys unter den preeclamptic Müttern ist, die mit jenen Frauen verglichen werden, die nicht Präeklampsie hatten.
„Wir fanden, dass chronisches periodontitis in der preeclamptic Gruppe durch fast 64 Prozent als die nicht--preeclamptic Gruppe bei 36 Prozent überwiegender war,“ sagten Dr. Adolfo Contreras von der Schule von Zahnheilkunde, Universität von Valle, Cali-Kolumbien. „Frauen in der preeclamptic Gruppe hatten klinischeren Anhangverlust als die gesunde Frauengruppe. Außerdem Mütter, die haben Präeklampsie gezeigte größere periodontale Zerstörung.“
Forscher fanden auch diese chronische Parodontalerkrankung und das Vorhandensein der Mikroorganismen, wie Porphyromonas-gingivalis (P.gingivalis); Tannerella-Forsythie (T.-Forsythie); und Eikenella-corrodens (E.corrodens) bezogen beträchtlich sich auf Präeklampsie in den schwangeren Frauen.