Alzheimer Krankheit hat eine genetische Ursache in bis 80 Prozent Fällen, entsprechend einer Universität Südlicher geführter Studie Kaliforniens von fast 12.000 Doppelpaaren.
Die Studie erscheint im Punkt Im Februar 2006 von Archiven der Allgemeinen Psychiatrie.
Margaret Gatz, Psychologieprofessor im USC-College von Schreiben, Künste und Wissenschaften, führte ein internationales Forscherteam von Gvteborg-Universität, von Jvnkvping-Universität und von Karolinska Institutet in Schweden sowie von USC, von University of California am Flussufer und an der Universität von Süd-Florida.
Letzte Schätzungen von Alzheimer Gefahr schwankten breit, wenn die höchsten Zahlen manchmal mit Skepsis gegrüßt sind.
„Unser Finden bestätigt die höheren Schätzungen, die vorher vorgeschlagen worden sind. Die wichtige Sache ist, dass niemand dieses große eine Probe vor gehabt hat,“ Gatz sagte und fügt die Größe hinzu, war 10mal, die von irgendeiner vorhergehenden Studie.
Die Studie äußert Zweifel über die weitgestreckte Ansicht, der Alzheimer zwei Formulare hat: das „Familien,“ mit genetischen Wurzeln und dem „sporadischen,“ mit Umweltursachen.
„Im Wesentlichen, was wir tun, nimmt die Völker, die früher sporadisch genannt worden sein würden und Prüfung, wie wichtige genetische Einflüsse… sind und wir finden, dass genetische Einflüsse ungeheuer wichtig sind,“ sagte Gatz. „Sie schlägt vor, dass es gibt eine zugrunde liegende genetische Basis.“
Gatz warnte, „Dieses bedeutet nicht, dass Umgebung nicht wichtig ist. Für Umgebung ist möglicherweise nicht nur ob aber auch relevant für, wenn man die Krankheit erhält. Auch Sie können nicht von diesen Ergebnissen zu irgendeiner einer Einzelperson gehen.“
Sogar unterscheiden sich eineiige Zwillinge, die alle ihre Gene teilen, in ihrer Verwundbarkeit. Die Studie fand nur eine 45-Prozent-Übereinstimmungskinetik für identische Steckerseitenpaare. Dies heißt, dass von allen Paaren, in denen ein Zwilling Alzheimer hat, erhalten 55 Prozent des gesunden Zwillingsentweder Willen nie die Krankheit oder werden sie später im Leben entwickeln.
In ihrer vorhergehenden Forschung mit Zwillingen, kennzeichnete Gatz mögliche vorbeugende oder Verzögerungsfaktoren, wie ein niedriges Vorkommen der entzündlichen Krankheit oder ein Arbeitsumfeld mit einem hohen Maß menschlicher Interaktion.
Die Probe für die Studie bestand aus allen Teilnehmern an das Schwedische DoppelRegister Maß gealtert 65 oder älteres - das Jahr, welches die Studie anfing -- für insgesamt 11.884 Doppelpaare.