Published on February 13, 2006 at 4:23 AM
Eine neue Studie, die im Punkt dieses Monats des Zapfens der Amerikanischen Gesellschaft von Nephrologie veröffentlicht wird, zeigt, dass die Gefahr von Krebs in den Nierentransplantationsempfängern durch mehr als 50% bei fünf Jahren Postenversetzung bei jenen Patienten verringert wurde, die mit sirolimus nach Abzug von cyclosporine bei drei Monaten behandelt wurden.
Krebs ist jetzt die zweithäufigste gemeinsame Sache des vorzeitigen Todes in den Nierentransplantationsempfängern mit einem Vorkommen von bis 10mal, die gesehen in der breiten Bevölkerung. Bis jetzt ist diese Gefahr in großem Maße als am Gesamtimmunosuppression betrachtet worden, wie ein Klasseneffekt der Drogen verwendete.
„Postentransplantationsfeindseligkeiten sind eine Hauptursache der Morbidität und der Tod verbunden mit Pflege Immunosuppression nach Organtransplantation,“ sagte Dr. Josep Campistol, Direktor des Klinischen Instituts der Nephrologie und der Urologie, des Krankenhaus-Klinikdes Barcelona. „Die Ergebnisse dieser Studie sind für Transplantationspatienten, nicht zuletzt enorm wichtig, weil Krebs ist die zweithäufigste gemeinsame Sache des vorzeitigen Todes bei diesen Patienten.“
Er fuhr fort: „Vornehmlich zeigt diese Studie, dass sirolimus das Aussehen verzögern und/oder die Frequenz der Feindseligkeit bei diesen Patienten verringern kann. Längeres frontales Nachdrängen und zusätzliche Verhandlungen werden deshalb benötigt, um zu bestätigen, was sind bereits viel versprechende Ergebnisse.“
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