Published on February 27, 2006 at 4:50 AM
Ein zweiter Kurs von Methotrexate, die allgemein verwendetste Droge, zum von rheumatoider Arthritis zu behandeln, ist zur Hälfte fast von studierten Patienten effektiv, für die eine vorhergehende Behandlung mit der Droge unwirksam war.
Diese sind die Ergebnisse einer Studie, die in der Arthritis-Forschung u. der Therapie veröffentlicht wird, die auch zeigt, dass eine zweite Behandlung mit Methotrexate bei Patienten besonders effektiv ist, denen niedriger Dosis Methotrexate in ihrer ersten Behandlung gegeben wurden.
Theresa Kapral und Kollegen von der Medizinischen Universität von Wien, Österreich zog Patienten mit rheumatoider Arthritis ein, die mindestens zwei Behandlungen mit einer Antiarthritis Droge gehabt hatte.
Kapral kennzeichnete et al. 79 Patienten, die eine zweite Methotrexatebehandlung gehabt hatten, mindestens ein Jahr zu dauern. Die Patienten hatten die erste Behandlung irgendein abgebrochen, weil es oder wegen der unerwünschten Zwischenfälle unwirksam war. Zweiundvierzig (53,2%) Patienten hatten eine effektive zweite Behandlung. Die zweite Behandlung war in 23 (45,1%) der Patienten effektiv, die Behandlung wegen der Wirkungslosigkeit gestoppt hatten. Sechzehn (66,7%) der Patienten, die zuerst gestoppt hatten, Behandlung wegen der unerwünschten Zwischenfälle hatten eine erfolgreiche zweite Behandlung. Die zweite Behandlung war mehr, als zweimal so wahrscheinlich, zum erfolgreich zu sein, wenn die Methotrexatedosis in der ersten Behandlung (niedriger oder gleich 10mg pro Woche) als niedrig gewesen war, wenn sie hoch gewesen war (größer als 17.5mg pro Woche). Es gab keinen Unterschied bezüglich der Wirksamkeit zwischen erster und zweiter Behandlung für andere Antiarthritis Drogen.
Die Ärzte, die rheumatoide Arthritis behandeln, benötigen therapeutische Optionen besonders für Patienten mit einer Geschichte des wiederholten Drogenversagens. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen an, dass erneuerte Institution von Methotrexate möglicherweise eine Option wäre, die für die Behandlung dieser Patienten betrachtet werden könnte.
Arthritis Forschung und Therapie 2006, 8: R46 (doi: 10.1186/ar1902)
Arthritis
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