Rheumatoide Arthritis ist eine entzündliche Krankheit des Immunsystems und wird wahrscheinlich mit einer erhöhten Gefahr von Krebsen der Lymphanlage verbunden.
Die Lymphanlage spielt einen wichtigen Teil in der Fähigkeit des Gehäuses, Infektion zu kämpfen.
Obgleich verschiedene Studien dieses Link beachtet haben, sind keine in der Lage gewesen, die spezifischen Effekte der Krankheit auf Lymphomgefahr ganz zu schweigen von festzulegen unterscheiden sie von den Effekten der Krankheitsbehandlung.
In der Vergangenheit ist gereicht sie unklar gewesen, ob bestimmte RA-Patienten für sich entwickelndes Lymphom anfälliger waren, oder ob bestimmte RA-Therapien und von Standard-NSAIDs (Drogen der nichtsteroidalen Antirheumatika) und DMARDs (Krankheit-Abänderungsantirheumatikadrogen), bis zu den neuen immunosuppressiven Agenzien wie Blockers TNF (Tumor-Nekrose-Faktor), vermindert oder verschlimmert die Lymphomgefahr.
Forscher in Schweden haben die größte Untersuchung dieses angenommenen Links bis jetzt durchgeführt.
Ihre Ergebnisse scheinen anzuzeigen, dass es eine im Wesentlichen erhöhte Gefahr des Lymphoms unter Patienten mit schwerem RA, die sehr hoch und verlängerte entzündliche Aktivität haben, und nicht durch die verwendete Behandlung gibt.
Unter Verwendung der Daten von einer Einwohnermeldeliste von fast 75.000 RA-Patienten, analysierte das Forschungsteam die Krankenblätter und die Vorgeschichten von 378 RA-Patienten, die mit bösartigem Lymphom zwischen 1964 und 1995 und 378 einzeln übereingestimmt, Lymphom-freie Bediengeräte geplagt sind.
Unter Verwendung der statistischen Analyse wurden die Verwandtgefahren oder die Chancenverhältnisse für Lymphom für drei verschiedene Niveaus der Gesamtkrankheitsaktivität - niedrig, des Mediums eingeschätzt, oder des hoch- basiert auf Krankheitsdauer und den geschwollenen und zarten gemeinsamen Zählungen.
Chancenverhältnisse für Lymphom wurden auch mit Behandlung in den breiten Kategorien verglichen: irgendein DMARD, irgendein NSAID, aspirin, orale Steroide, eingespritzte Steroide und cytotoxische Drogen. Kein Patient in der Probe hatte anti--TNF Therapie empfangen. Darüber hinaus wurden Lymphomprobenmaterialien auf Epstein-Barrvirus reklassifiziert und geprüft (EBV).