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Haut- Kaninchenillusion beeinflußt menschlichen Hauptcortex somatotopically

Published on March 1, 2006 at 5:56 AM · No Comments

Soviel wie wissen Neurologen über die neuralen Prozesse, dass Signalnote, überraschend wenig über die neuralen Korrelate der bewusster Wahrnehmung von Tastempfindungen verstanden wird.

In einer neuen Studie in der PLoS-Biologie Zapfen des freien Zugangs, wenden sich Felix Blankenburg, Jon-Treiber und ihre Kollegen an eine klassische somatosensorische Illusion - rief das Haut- Kaninchen - das tadellos zur Entkoppelung der wirklichen und illusorischen Note entsprochen wird. In der Illusion wird eine rasche Folge von Hähnen zuerst an das Handgelenk und dann an den Krümmer entbunden, der die Empfindung von den intervenierenden Hähnen erstellt, die oben die Waffe hüpfen (folglich der Name der Illusion), selbst wenn kein körperlicher Auslöseimpuls an intervenierenden Sites auf der Waffe angewandt ist.

Blankenburg nutzte et al. diese somatosensorische Illusion, um nachzuforschen, der Gehirnregionen eine Rolle in den illusorischen Tastwahrnehmungen spielen. Vorhergehende Studien hatten die somatosensorische Rinde impliziert--die Region der Rinde, die zuerst Input von den Fühlern im Gehäuse empfängt--in der Kaninchenillusion aber nicht direkt prüfte diese Möglichkeit. Um dies zu tun, setzten die Autoren die hochmoderne magnetische Resonanz- funktionellBildgebungstechnologie (genannt fMRI 3T) ein um die Gehirne von den Leuten zu scannen, welche die Illusion erfahren. Mit der erhöhten Bildqualität und der Auflösung dieses Scanners (berechnend vom stärkeren Magnetfeld plus eine besonders kundenspezifische Darstellungsreihenfolge), zeigen die Autoren, dass der gleiche Gehirnsektor aktiviert ist, ob die Tastempfindung illusorisch oder wirklich ist.

Um die Gehirn-bedingte Aktivität zu kennzeichnen, die mit den wirklichen und illusorischen Vorstellungen verbunden ist, nahmen die Forscher drei Elektroden zur inneren Seite der linken Schäfte der Teilnehmer, eine gerade über dem Handgelenk, die anderen auf Band auf, die äquidistant in Richtung zum Krümmer gesperrt wurden. Elektrische Stimulierung könnte an diesen Punkten angewendet werden, während Teilnehmer in den Scanner legen. Für die echte Kaninchenerfahrung empfing jeder Punkt drei Impulse nacheinander. Für die Illusion wurden Impulse nur an die ersten und dritten Punkte entbunden, aber Personen empfanden, dass der zweite Punkt auch aufgrund der Illusionen angeregt worden war, die durch die Zeitbegrenzung der Impulse erstellt wurden.