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Drittel von den Soldaten, die vom Irak zurückkommen, hat psychische Probleme

Published on March 1, 2006 at 4:16 AM · No Comments

Entsprechend einer neuen Studie, bis zu, Drittel von US-Militärangehörigen im Krieg im Irak die psychiatrische Versorgung empfing, die ihrem Rückholhaus folgt und einer in jeden zehn wurden mit posttraumatischer Belastung bestimmt.

Das US-Militär leitet Bevölkerung-stufiges Screening für psychische Probleme für alle Service-Bauteile, die von Afghanistan, vom Irak und von anderen Einbauorten zurückkommen.

Solche Informationen sind wichtig, um die Nachfragen der psychischen Gesundheiten des Krieges abzumessen und ausreichende Betriebsmittel sicherzustellen seien Sie erhältlich, den aktuellen Geistesgesundheitswesenbedarf von den Veteranen zu erfüllen, die vom Irak und von Afghanistan zurückkommen.

Das späteste Screening der psychischen Gesundheiten von Veteranen zeigte 21.620 aus 222.620 heraus zurückgehend vom Irak und in dem Jahr Am 30. April 2004 beendend eingeschätzt, gelitten unter posttraumatischem Druck, eine Störung, die nach dem Zeugen des Todes oder der Teilnahme am Kampf, zu Albträume, Rückblenden und das wahnhafte Denken führen können und welches häufig auftritt.

Die Studie durch das Walter- ReedArmee-Institut der Forschung in Silver Spring, Maryland, das 19,1 Prozent Soldaten und Marinesoldaten gefunden, die vom Irak zurückkamen, erlitt psychische Probleme wie posttraumatischer Druck oder Krise, verglichen mit 11,3 Prozent unter Veteranen, die in Afghanistan und in 8,5 Prozent vom Ausfahren anderswo dienten.

Studieren Sie Autor Col. Charles W. Hoge M.D., und Kollegen führten die Studie durch, um das Verhältnis zwischen Ausfahren im Irak und in Afghanistan und Geistesgesundheitswesengebrauch während des ersten Jahres zu bestimmen, nachdem sie Haus zurückgebracht hatten.