Warum bleiben einige übergewichtige Menschen gesund (abgesehen von möglichen musculo-skelettartigen Störungen) während Korpulenz in anderen Einzelpersonen zu Komplikationen wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankung führt?
Die Erklärung liegt in den Genen. Wissenschaftler an der Abteilung von Klinischen Wissenschaften an Lund-Universität in Malmö, Schweden, haben ein Gen, das in einer speziellen Variante in den meisten übergewichtigen Menschen existiert, eine Variante gekennzeichnet, die Fettsäuren „lecken lässt“ in den Blutstrom, in dem sie nicht gehören.
Fett wird ständig durch Gehäuse-produzierend umgewandelt, aufgegliedert, und umgebaut. Adiponutrin ist ein Protein, das an diesem Prozess teilnimmt. Aber übergewichtige Menschen haben häufig eine Variante des adiponutrin Gens, das die Mengen dieses Proteins veranlaßt, als Normal niedriger zu sein.
„Adiponutrin soll eine Art ` Korsett festsetzen' das Fett in seinem Platz im Fettgewebe hält. Wenn das Protein seine Arbeit nicht nach einer Zucker-reichen Mahlzeit erledigt, lecken Fettsäuren in das Blut stattdessen. Der hohe Inhalt des Fettes im Blut beeinflußt dann die kardiovaskuläre Anlage, die Leber, Muskeln, und Pankreas,“ erklärt Außerordentlichen Professor Martin Ridderstrale.
Der Unterschied zwischen beleibten Leuten, die gesund sind und die, die Diabetes und kardiovaskuläre Störungen entwickeln, sein mag das Ergebnis ihres Habens von verschiedenen Varianten des adiponutrin Gens und einiger anderer Gene, glaubt er. Das Forschungsteam in Malmö ist deshalb besetzt, eine Karte von Genen entwickelnd, die zeigen können, welche Varianten von Schlüsselgenen als Schutz und als Gefahrenfaktoren beziehungsweise in Zusammenhang mit diesen Krankheiten arbeiten.
„In der Zukunft ist möglicherweise diese Art des Abbildens eines beleibten Patienten von der Stichhaltigkeit in der Behandlung. Bestimmte Medikationen zum Beispiel wären möglicherweise für Leute mit bestimmten Genvarianten angebrachter. Dieses öffnet die Möglichkeit des Herstellens von Behandlung zu jeder Einzelperson,“ sagt Martin Ridderstrale.
Die Ergebnisse des Forschungsteams auf dem adiponutrin Gen werden in einem Artikel im spätesten Punkt des international - anerkannten Zapfen Diabetes beschrieben.
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