Published on March 6, 2006 at 4:38 AM
Wissenschaftler an Medizinischer Universität Innsbrucks haben gefolgt, mit, den entzündungshemmenden Effekt von Bierauszügen zu demonstrieren.
Die In-vitroexperimente, die an der Abteilung der Biochemie im Innsbruck Biocenter von Prof Dietmar Fuchs und sein Team auf einkernigen peripherblutzellen geleitet werden, zeigen, dass Bierauszüge Interferon-Gamma-induzierte chemische Prozesse blockieren.
Interferon-Gamma ist einer der wichtigsten Boten in der entzündlichen Antwort und wird hauptsächlich als Teil der zellulären Immunantwort produziert. Bierauszüge sperren unter anderem die Produktion von neopterin und den Abbau des Tryptophans, indem sie T-zellige Antwort unterdrücken. Diese Unterdrückung würde mit dem beruhigenden Effekt des Bieres angeschlossen möglicherweise, da sein Normalisierungseffekt auf den Tryptophanausgleich die Verfügbarkeit des „Glückhormon“ Serotonins verbessert.
Die metabolischen Pfade, die durch Bierauszüge beeinflußt werden, werden nah mit der Pathogenese von chronischen Krankheiten insbesondere verbunden. Es scheint, dass die Bestandteile des Bieres das Potenzial haben, eine positive Auswirkung auf solche Krankheiten zu haben. Der Effekt ähnelt dem des Weins aber auch dem des grünen sowie schwarzen Tees, die in Innsbruck und anderswo vor einigen Jahren studiert wurden. Die Gesundheit, die Effekt solcher Getränke, besonders des Rotweins und des grünen Tees erhöht, bekannt eine Zeitlang. Vom besonderen Interesse ist eine nützliche Auswirkung auf koronare Herzkrankheiten. „Aufgrund von unseren neuen Ergebnissen, Bier der Getränkekarte mit möglicherweise entzündungshemmenden Bauteilen hinzugefügt werden „, muss Prof Fuchs erklärte. „Wie mit Wein, dieser gegen die negativen Auswirkungen und die Gefahren muss das Trinken des Alkohols selbstverständlich gewogen werden“. Der Effekt der Bierauszüge, die in Innsbruck entdeckt werden ist jedoch in allen geprüften Baumustern Bier aber auch ohne Bezug ihrem Alkoholgehalt nicht nur sehr ähnlich. „Die Effekte konnten tatsächlich beobachtet werden auf Auszüge von alkoholfreien Bieren, unsere Ergebnisse müssen nicht als Ermutigung deshalb verstanden werden, um Alkohol zu trinken,“ geschlossener Professor Fuchs.
Auswirkung
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