Fötale Nierenpelviserweiterung ist eine geläufige Abweichung, beobachtet in 4,5% von Schwangerschaften aber durch Kontroverse betreffend seine Stichhaltigkeit umgeben. Das Arbeiten herauf Nierenpelvisausdehnung ist ein Sorgfaltsmaßstab unabhängig davon das Vorhandensein oder das Fehlen der Anzeichen mit dem vesicoureteral Rückfluß (VUR) seiend eine der Hauptsorgen geworden.
Diese zukünftige Kohortenstudie durch Ismaili et al. wurde durchgeführt, um zu versuchen, das Vorkommen und die klinische Entwicklung von Haupt-VUR festzulegen bestimmt an der Geburt infolge eines systematischen Screenings der fötalen Nierenpelviserweiterung zusammen mit Änderungen in berechneter knäuelförmiger Filtrationskinetik (GFR) in den betroffenen Hälften.
Die Gruppe folgte voraussichtlich 43 Kindern mit Haupt-VUR, das von unter einer Kohorte von 497 Kindern mit fötaler Nierenpelviserweiterung gekennzeichnet wurde. Postnatale Nierenultraschalluntersuchungen (US) wurden bei 5 Tagen und 1, 3, 6, 12 und 24 Lebensmonaten durchgeführt. Das Aufheben von cystourethrography wurde im neugeborenen Zeitraum durchgeführt und wiederholt bei 12 und 24 Monaten, als VUR hartnäckig war. Sie führten 2 radioisotopische Prüfungen, einschließlich ein renogram 99mTc-MAG3 und einen Plasmaabstand von EDTA Cr-51, in allen Kindern mit hochwertigem Rückfluß durch.