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Schwedische Wissenschaftlerbewegung näher an einem Krebsimpfstoff

Published on March 21, 2006 at 4:29 PM · No Comments

Wissenschaftler bei Karolinska Institutet in Schweden haben geholfen, ein Molekül zu kennzeichnen, das als Schutzimpfungsagens gegen wachsende Krebstumoren verwendet werden kann. Obgleich die Ergebnisse bis jetzt auf Tierversuchen basieren, zeigen sie auf neue Methoden der Behandlung von Metastasen.

Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe der prestigevollen Natur-Medizin der wissenschaftlichen Zeitschrift dargestellt und die kooperativen Bemühungen von Forschern an KI und Leiden-HochschulMedizinische Mitte in Holland darstellen.

Die Studie analysierte eine immunologische Zelle, einen T cell, der andere Zellen mit den Defekten erkennt, die für das Metastasing geläufig sind. Diese Defekte (die in den Molekülen MHC-Klasse 1 gefunden werden), lassen die Tumorzelle der „herkömmlichen“ zellvermittelten Immunabwehr T ausweichen.

Die Forscher haben ein kurzes Peptidmolekül gekennzeichnet, das der T cell in der Studie erkennt. Unter Verwendung dieses Peptids können sich die Forscher gegen die Verbreitung von Tumoren vor verschiedenen Geweben, einschließlich Melanomen, Darmkrebs, Lymphom und fibrosarcoma impfen und schützen.

„Bis jetzt haben wir nur Forschung auf Mäusen geleitet, also ist sie zu früh, Hoffnungen herauf zu viel hinauszugehen,“ sagt Forschungswissenschaftler Elisabeth Wolpert in der Mikrobiologie und der Tumor-Biologie-Mitte. „Jedoch, zeigt die Studie in Richtung zu den neuen möglichen Methoden des Entwickelns einer Behandlung für hoch entwickelte Tumorkrankheiten.“

Die eben erschienene Studie ist eine Fortsetzung einer ursprünglichen Entdeckung, die zuerst die TEIPP-T Zelle kennzeichneten und die in Doktorarbeit Frau Wolperts bei Karolinska Institutet im Jahre 1998 dargestellt wurde.

Die Verbreitung von Tumoren oder die Metastasen, ist die meiste gemeinsame Sache des Krebstodes.

http://www.ki.se