Mayo Clinic Forscher haben einen möglichen Anschluss zwischen erhöhter Gefahr für Parkinson-Krankheit und Varianten in drei Genen entdeckt, die Östrogenproduktion und -aktivität im Gehäuse steuern.
„Wir und andere Forscher haben Beweis, dem Östrogenhilfen Frauen vor dem Entwickeln Parkinson schützen,“ sagt Walter Rocca, M.D., MPH., Mayo Clinic Neurologe und Epidemiologe und Leitungskabelstudienforscher gefunden. „So, würde eine Genvariante, die Östrogenproduktion oder -aktivität verringern würde, riskieren jene Frauen größeres für die Krankheit.“
Die Studie gehörte Varianten in den folgenden drei Genen mit Entwicklung von Parkinson dazu: Gen des Östrogenempfängers 1 (ESR1); Gen des Östrogenempfängers 2 (ESR2); und Gebiet-enthaltenes Gen Proteins 2 FOTOREZEPTORS (PRDM2).
„Die Genvarianten sind kein Defekt oder ein Problem in und von selbst -- sie sind ein Teil menschliche Unterschiede, einfach Unterschiede über Leuten, wie Sein dünn, kurz oder blauäugig,“ sagt Dr. Rocca. „Diese Unterschiede machen eine Untergruppe von der Bevölkerung anfälliger gegen eine Krankheit wie Parkinson. Jedoch manchmal ist die genetische Variante ein schwacher Gefahrenfaktor, und die Krankheit verkündet nur, wenn ein anderer Gefahrenfaktor, wie eine bestimmte Diät, körperliche Übung anwesend ist- und nimmt bestimmte Medizinen oder ein medizinisches Ereignis.“
Die Studie wurde unter Verwendung einer Datenbank von einer vorhergehenden Studie des gesamten menschlichen Genoms für die Gene geleitet, die mit Parkinson verbunden wurden. Für die neue Studie prüften die Mayo Clinic Forscher einige Gene für Varianten in 172 Frauen, die Parkinson hatten und in 229 Frauen, die nicht die Krankheit hatten.